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Augen, ohne eine Frage zn stellen oder eine Miene zu verziehen, aufdie ferneren Bewegungen des Druid. Nachdem er sich zu seiner Zu-friedenheit überzeugt hatte, daß bei der Fregatte Alles in Ordnungwar, besaht er dem Boten, ihm zn folgen, und ging für seine Per-son in die Kajüte hinab, indem er es Wycherly überließ, ihm soschnell zu folgen, als die vielen Fragen, die er, während er die Lei-tern hinab stieg, zu beantworten hatte, nur immer erlauben wollten.
Atwood — ein theilnehmcnder Beobachter Dessen, was vorging— machte die Bemerkung, daß Kapitän Grecnly von allen Anwe-senden der Einzige war, der sich um die Mittheilung, welche derFremde überbringen mochte, nichts zu bekümmern schien, obgleicher von Allen vielleicht allein durch seinen Rang berechtigt war, Fra-gen an ihn zn richten.
„Ihr seid auf eine neue, außergewöhnliche Weise an unfernBord gelangt, Sir Wycherly Wychecombe!" bemerkte der Vice-admiral etwas streng, sobald er sich in seiner eigenen Kajüte mitdem Lieutenant allein fand.
„Der Plan ging von Kapitän Blewet aus, Sir, und war auchin der That der einzige, der einigen Erfolg versprach, da ein Bootwohl schwerlich sich hätte halten können. Ich hoffe, das Gelingendes Versuchs und die Art der Mittheilungen, die ich überbringe,werden diesen Mangel an Förmlichkeit genügend entschuldigen."
„Ich glaube, es ist das erste Mal, seit den Tagen des Eroberers,daß das Schiff eines englischen Viceadmirals so cavaliermäßig be-treten wurde. Doch, wie Ihr sagt, die Umstände mögen die Neuerungrechtfertigen. — Wie lautet Euer Auftrag, Sir?"
„Dieser Brief, Sir Gervaise, wird, wie ich denke, für sich selbstsprechen. Ich habe nur wenig beizusügen, wenn nicht etwa, daß derFockmast des Druid gesprungen, weil wir zu scharf auf Euch zuse-gelten , und keinen Augenblick verloren haben, seit Admiral Blue-water uns den Befehl gab, aus seiner Gesellschaft zu scheiden."
„So wäret Ihr also auf dem Eäsar?" fragte Sir Gervaise,