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zur Nachhut, so weit die Kanonen tragen und die Kugeln treffenmochten — ihr Feuer.
„Nun, Sir, jetzt ist cs Zeit für uns, mit de Vervillin anzu-binden!" rief Greenly, fo bald er bemerkte, wie übel das feindlicheSchiff zugerichtet war.' „Mit unserer dichtgedrängten Linie könnenwir hoffen, ein vollkommenes Wrack aus ihm zu machen."
„Nicht so, Grecnlu," erwiederte Sir Gervaise ruhig. „Ihrseht, der Admiral wendet bereits ab, und wird in fünf Minuten beiseinen übrigen Schiffen fein; so bekämen wir also nichts als einenallgemeinen Kamps mit einer doppelt überlegenen Streitmacht.Was wir gemacht haben, haben wir gut gemacht, und so wollenwirs dabei bewenden lassen. Es will schon etwas heißen, dasfeindliche Admiralschiff entmastct zu haben: nun müßt Ihr aberauch daraus sehen, daß der Feind dem unsrigcn nicht den gleichenStreich spiele. Ich hörte einige Kugeln da oben raffeln, und dasTauwerk ist sämmtlich auf's Acnßcrste gespannt."
Greenly entfernte sich, um nach seinem Schiffe zu sehen, wäh-rend Sir Gervaise fortwährend auf dcr Kampanje auf und ab ging.Der Foudroyant hatte sein ganzes Feuer ans den Plantagenet ge-richtet; die See ging aber so hoch, daß nicht eine einzige Kugelden Rumpf desselben berührt hatte. Nur oben unter dem Tauwerkhatte das Schiff einigen Schaden «erlitten, doch war derselbe so un-bedeutend , daß er, selbst bei diesem stürmischen Wetter, durch dieflinken, geschickten Matrosen rasch wieder ausgebcssert werden konnte.Die meisten Kugeln hatten nämlich die Wellen gestreift, und warenvon ihrer so verschiedenartigen Oberfläche in allen nur denkbarenWinkeln zurückgeflogen. Eines der Geheimnisse, welches Sir Gcr-vaise seine Kapitäne gelehrt hatte, bestand darin, daß sie es, wennimmer möglich, vermeiden sollten, die Oberfläche der See zu treffen,wenn diese nicht ganz glatt, und der zu erreichende Gegenstand ziem-lich nahe bei der Hand wäre. Dann hatte auch der französischeAdmiral das erste — und damit auch das zerstöreudste — Feuer
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