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„WaSsic mit all' Dem b eabsichtigen, Grcenly," bemerkte ergegen seinen nebenstehenden Gefährten, „ist mehr, als ich zu sagenvermag; mir wollen aber näher hinzngchcn und cs ausfindig zumachen suchen. Haltet das Schiff noch etwas weiter ab, Sir; nochum einen halben Punkt müßt Ihr abhalten."
Grcenly war eben jetzt nicht geneigt, Gegenvorstellungen zumachen, denn auch seine kluge Zurückhaltung wich nunmehr derAufregung des Augenblicks. Er war darin das direkte Gegenbildvon Sir Gervaisc's Charakter — da der Eine seine ausnehmendeBesonnenheit gerade in solchen Augenblicken verlor, wo sie derAndere im Drange der Umstände von Neuem gewann.
Das Steuer wurde ein klein wenig in die Höhe gehobenund das Schiff begann alsbald, noch näher gegen den Foudroyantheranzurücken.
Der französische Admiral befand sich, wie dieß bei allen Ma-rinen gewöhnlich ist, ans einem der besten Fahrzeuge seiner Flotte.Der Foudroyant war nicht allein ein großes Schiff, das in derunteren Reihe französische Zweiundvierzigpfünder führte, und imGanzen seine achtzig Kanonen am Bord hatte, sondern auch, gleichdem Plantagcnct, als einer der schnellsten und ausdauerndsten Seglerseiner ganzen Gattung bekannt.
Dieses edle Schiff hatte unterdessen fortwährend beim Windegehalten, und war dadurch ziemlich weit windwärts von dem zweitenund dritten Zweidecker vor ihm gerathen; zu gleicher Zeit aber hattesich auch seine Entfernung von den rückwärtigen Schiffen, die ihmhätten Hilfe leisten können — um ein Bedeutendes gemehrt. Miteinem Wort, das Admiralschiff war durchaus nicht in der gedecktenLage, in der es eigentlich hätte sein sollen, wenn es nicht noch aus-bog — ciue Bewegung, an welche Niemand an seinem Borde zudenken schien.
„Ein edler Bursche, Grcenly, dieser Gras von Vervillin!"murmelte Sir Gervaise in einem Tone der Bewunderung, „so
Die beide» Admirale. 31