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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
446
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L-L6

Gervaisc, dem eine an die Seite des Schiffes angcprallte Woge soviel Schaum in's Gesicht gespritzt hatte, daß er sich gcnöthigt sah,in demselben Augenblicke, da er so gerne durch das Glas geschauthätte, sein Taschentuch zu gebrauchen.Was könnt ihr wohl jetztherausbringen, ihr Herren?"

Ich bringe die Zahl 382 heraus," gab Greenly zur Antwort;was sie aber bedeutet, das weiß ich nicht."

,Fremdc Segel, Feinde/" las Buuting aus seinem Buch.Gebt Antwort, Quarticrmeister."

Dazu bedurften wir kaum eines Signals, Greenly, dennhier herum kann uns wohl keine befreundete Macht begegnen, undvierzehn Segel an dieser Küste haben immer Unheil zu bedeuten.Was hat die Chloe nun zu melden?"

,Fremde Segel auf der Backbordscite, uns entgegenkommend,wie folgt/"

Bei St. Georg, so kreuzen sie unfern Kurs! Bald werdenwir sie vom Deck aus sehen können. Haben unsere Hinteren Schiffedie Signale bemerkt?"

Alle zusammen, Sir Gervaisc," antwortete der Kapitän.Der Thundercr hat so eben seine Antwortsflagge herabgelassen,während der Active das Signal wiederholt. Noch nie habe ich dieQuarticrmeister so flink gesehen!"

Um so besser um so besser - da kommt schon wieder einneues; paßt auf und merkt es genau!"

Nach der nöthigen Pause steckte die Chloe ein neues Signalauf, um den Punkt im Kompasse zu bezeichnen.

Wie steuern sie, Buuting?" fragte der Viccadmiral eifrig.Wie steuern sie, Sir?"

Nordwcst und bei Nord, glaub' ich, Sir. Nein nein; ichhabe mich geirrt, Sir Gervaisc 's ist Nord-Nordwest."

Also, wie wir selbst, hart in den Wind geklemmt. DieserSturm kommt geraden Wegs aus dem weiten atlantischen Occan,