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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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an seinem Schiffe abnützcn, als ein Anderer in sechs Monaten zuthun im Stande wäre. Er lockert die Kniehölzer und zerrt an denSpieren, als ob es lauter Peitschenstiele wären- und alles Dasder neuen Motze zu lieb > welche einen englischen Zweidecker gleicheiner algicrischen Schebecke auftakelt. Nun, wenn er einmal indie Posse vernarrt ist, so laßt ihn in Gottes Namen seinen Wegnach der Bontzstrectmotze suchen. Was ist aber aus der Chloegeworden, Grecnly?"

Hier ist sie, Sir, gerade eine Meile von unserem Lcebug ent-fernt, dem Befehle gemäß auslngend."

Ja, ja, daß ist das rechte Geschäft für sie, und sie wird esauch pünktlich verrichten von dem Driver aber ist nirgendsetwas zu sehen."

Er ist todt*) nach vorwärts, Sir," antwortete Grecnlylächelnd!denn s eine Aufgabe ist auch viel schwieriger auszuführen.Seine Stelle wäre eigentlich windwärts dort draußen, eine halbeMeile vor uns; doch ist cs nicht leicht, Sir Gervaisc, in jene Lagezu gelangen, wenn's dem Plantagenet ein rechter Ernst ist."

Sir Gcrvaise lachte, rieb sich die Hände, und wendete sich dannseitwärts, um sich nach dem einzigen noch übrigen Fahrzeuge derDivision dem Active umzuschauen. Der kleine Kutter tanzte,obwohl er die halbe Zeit unter Wasser war, lustig über die Wogen,und hielt sich mit breit entfaltetem Hauptsegel an des AdmiralsLcebug; er hatte alle Obersegel eingehißt, und fand es deßhalb beiseinem niederen Rumpfe nicht sonderlich schwer, sich in dieser Stel-lung zu behaupten.

Nachdem dieser Uebcrblick vollendet war, richtete der Admiralseinen Blick aufwärts nach den Segeln und Spieren des Plantagc-net, welche er nun eifrig zu mustern begann.

Noch keine Anzeigen von de Vcrvillin he, Grecnly!"

') Ein Schiff ist todt, wenn eS so dom Winde abgcsallcn ist, daß derselbekeine Wirkung mehr aus dasselbe auöiibt, D. U,