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zu gestehen, Admiral Bluewater — ich sehe weder im Dienst, nochin der Besoldung oder in den Rationen einen bedeutenden Unter-schied. Mein Grundsatz ist der — .parire OrdrH — dann weißich, wird der Tadel auf Diejenigen zurückfallcn, die den Befehlgegeben haben, wenn irgend Etwas schief gehen sollte."
„Wir haben viele Schotten in der Flotte, Stowel," bemerkteder Contreadmiral nachdenklich, wie Jemand, der eigentlich mehrlaut denkt als spricht. „Mehrere von den Kapitäns find nördlichvom Tweed zu Haus."
„Ja freilich, Sir, man darf fast immer darauf rechnen,beinahe in jeder Stellung und Lage den Herren aus jenem Theilder Insel zu begegnen. Ich habe noch nie gehört, daß Schott-land in früheren Zeiten so etwas wie eine Marine gehabthätte, sobald aber England die Sache zu bezahlen hat, sind dieLairds augenblicklich willig und bereit, ihre Söhne auf die Seezu schicken."
„Nichtsdestoweniger muß man übrigens zugestehen, Stowel,daß sie tapfere und höchst brauchbare Offiziere abgeben."
„Ganz gewiß find sie das, Sir; doch sind tapfere und brauch-bare Leute nirgends selten. Wir Beide, Admiral Bluewater, sindzu alt und haben zu viel Erfahrung, um im Geringsten der AnsichtGlauben zu schenken, daß Mutb und Brauchbarkeit in irgend einemTheile der Welt ausschließlich zu Haus seien. Ich habe noch niemit einem Franzmann gefochten, den ich für eine Memme gehaltenhätte, und meiner Meinung nach gibt's ili England selbst tapfereMänner genug, um alle unsere Schiffe zu kommandiren und auchin den Kamps zu führen."
„Nun, mag dem auch wirklich so sein, Stowel, so müssen wirjedenfalls die Dinge nehmen, wie sie kommen. — Was haltet Ihrvon der heutigen Nacht?"
„Stürmisch genug noch vor dem Morgen, sollt' ich denken,Sir; nur ist es etwas außergewöhnlich, daß es bei diesem Winde