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daß er Sukkurs für die Schotten am Bord hat, und durch denirischen Kanal gegen Norden zu ziehen angewiesen wurde."
„Ja, einen hübschen Snkknrs, das muß ich sagen, wie ihnein Engländer kaum zu verdauen vermag! silousciuoluiro« undRegimenter von 6rc>^ oder Ilillon oder mit irgend einem anderenjener verdammten französischen Namen; vielleicht auch hübscheMusketen aus dem iöoi« tlo Vineomres, oder sonst einem Höllen-neste gallischer Erfindungskunst, das nur darauf ausgeht, die wohl-erworbene Uebcrmacht Altcnglands niedcrzuschlagen! Nein — nein— Dick Blucwater, deine treffliche, loyale, treuherzige englischeMutter hat dich nicht deßhalb geboren, damit du dich von Bour-bonischer List und Treusosigkeit zum Narren halten lassen sollst.Ich darf wohl sagen, sic wäre schon bei dem bloßen Namen,Louis^ krank geworden!"
„Das möchte ich denn doch nicht behaupten, Sir Jarvy,"erwicdertc der Contreadmiral mit ausdruckslosem Lächeln, „dennauch sic hat einige Zeit am Hofe des 6iunci silonnrciuo zuge-bracht. — Doch das ist Alles umsonst; wir kennen unsere gegen-seitigen Ansichten und sollten jetzt endlich auch mit unseren Cha-rakteren vertraut sein. Hast du bereits irgend einen Plan für deinekünftigen Operationen entworfen, und welche Rolle willst du mirdarin zutheilcn?"
Sir Gervaise ging, ehe er eine Antwort erthcilte, wohl fünfMinuten lang, die Hände auf den Rücken gefaltet, mit einer Mienetiefen Nachdenkens im Zimmer auf und nieder. Diese ganze Zeitüber blieb Blucwater ruhig in feinem Stuhl und bewachte sorg-fältig alle Mienen und Bewegungen seines Freundes, um darausdas, was kommen sollte, schon zum Voraus zu entnehmen. Endlichschien der Viccadmiral einen Entschluß gefaßt zu haben, den er so-fort, wie folgt, seinem Freunde mitthcilte.
„Ich habe darüber nachgcdacht, Dick," begann er, „sogarwährend meine Gedanken noch mit Anderer Angelegenheiten be-