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auch, daß ich besser ihn» werde, wenn ich auslaufe, ohne die De-peschen aus der Stadt abzuwarten?"
„Das ist schwer zu sage». Jene Befehle könnten uns Alle zu-sammen gegen jenen Karl Stuart nach Schottland beordren. Viel-leicht machen sic dich aber auch zum Herzog und mich zum Baron,um sich unserer Treue zu versichern! meinst du nicht?"
„Die Schandbuben! — sprich mir nur jetzt nicht von ihnen.Wenn Nmimour ilo Vorvillm gegen Westen steuert, so kann erwohl schwerlich nach Edinburgh wollen, um sich den Bewegungenim Norden anzuschlicßen."
„Das ist noch keineswegs so ganz gewiß. Ein recht klugerBursche macht's immer so—schaut auf die eine Seite und steuertnach der anderen."
„Meiner Ansicht nach wird er wohl irgend eine Diversionausznführcn haben, und mein innigster Wunsch ist nur der, anseine Art mit ihm zusammen zu gerathcu, daß er gewiß zufriedensein soll. So lange seine Streitmacht an den Mündungen des Ka-nals sestgchalten wird, kann sie im Norden kein Unheil anrichten,und laßt eben dadurch auch die Straße nach Deutschland offen."
„Es ist doch ein wahres Elend, wenn nicht gar eine Schande— daß England seine eigenen Streitigkeiten nicht ausfcchten kann,ohne Franzosen oder Deutsche zu Hilfe zu rufen."
„Wir müssen die Welt nun einmal nehmen, wie sic ist, Dick,und als rasch entsä'losscnc Seemänner handeln, ohne uns lange mitKlatschereien über Politik aufzuhalten. Ich nehme es als gewiß,daß du trotz deines Enthusiasmus für die Stuarts im jetzigenAugenblicke bereits entschlossen bist, lilonsieni' ,Io Vervillm mitmir dreschen zu helfen?"
„Ohne Zweifel. Nichts als die Ucbcrzeugung, daß jener Franz-mann im ausschließlichen Dienste meines natürlichen, rechtmäßigenFürsten verwendet werde, hätte mich veranlassen können, mich zuseinen Gunsten zu erklären. Doch ist es immer noch möglich, Oakes,