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früher oder später in allen seinen Folgen über England Herein-brechen und uns für unfern Ucbermnth geziemend bestrafen wird."
„So weit möchte ich doch nicht gehen, Dick — so weit denndoch nicht. Aber es ist jedenfalls nnweise und unnatürlich, und wir,die wir beide Hemisphären kennen, sollten uns solcher Ungerechtigkeitzuerst widersetzcn. Wir haben bereits einige tapfere Jungen ansjenem Welttheile unter uns, und ich hoffe es noch zu erleben, derenmehrere zu sehen."
Dich wurde, wie wir erinnert haben wollen, gesprochen, nochehe die Hallowels, Cosfins und Brcntons unserer Tage, die seitdemihren Landsleuten so fremd geworden sind, auf den englischen Gre-llsten zu lesen waren; cs beweist aber, wie man damals schon der Er-scheinung solcher Helden, so wie noch mancher anderer hoher Namenaus den Kolonien, in den Reihen der brittischen Marine entgegensah.
Wychcrly lächelte stolz, ohne eine Antwort zu geben. — SirReginald war diese ganze Zeit über schweigend dagcstanden undschien über das Vorgegangene nachzustnnen.
„Gegen unsere frühere Meinung möchte es nun dennoch schei-nen, ihr Herren," bemerkte der Letztere endlich, „daß ein Erbe fürdie Baronetswürde, so wie für die Herrschaft von Wvchecombewirklich vorhanden ist, und all' unser Bedauern, daß der verstorbeneBesitzer nicht noch so lange am Leben blieb, um das Testament,das wir auf seine Bitte aufgesetzt, zu unterzeichnen — ist demnachunnütz gewesen. Sir Wvcherly Wvchecombe, ich gratulire Euchvon Herzen zu der Nachfolge in der Würde und dem Besitz unsererFamilie; als ein Mitglied der Letzteren werdet Ihr mir erlauben,allen Verwandten unseres Namens Glück zu wünschen, daß sie inEuch einen so würdigen Repräsentanten gesunden haben. Im Na-men der klebrigen begrüße ich Euch mit freudigem Herzen alsHaupt unserer Familie."
Wycherly dankte mit einer Verbeugung und empfing eben sodie Glückwünsche der meisten Anwesenden.