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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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dem jungen Baronet ein dreimaliges Hnrrah! Nun, nun, meintapferer, junger Seemann, so seid Ihr also doch noch Sir Wu-chcrly Wuchecombe geworden."

Ja, ia, so machen wir's allemal am Bord unserer Schiffe,"erklärte Gallevgo der ihn umgebenden Gruppe der Dienerschaft,so oft sich irgend etwas Freudiges ereignet. Manchmal gebenwir Admiral Blue und den klebrigen ein Zeichen, daßsie uns beiunseren Chcers beistchcn sollen" dann geht'S an ein Schreienund Jubeln, wie wenn unsere Mägen voll Hurral/s wären, undwir um jeden Preis derselben loS werden müßten. Wenn nur SirJarvy das rechte Wort aussprcchcn wollte, dann solltet ihr einenVorgeschmack von dieser unserer Sitte bekommen, daß Eure Ohrennoch volle zwölf Monate genug daran haben würden. Es ist immerein freudiges Ereigniß, wenn Einer von unserem Stande plötzlichder Erbe einer Herrschaft wird."

Und ist dicß wohl die geeignete Art, Sir Gcrvaise Oakes,eine Frage über Eigenthumsrcchte zur Entscheidung zu bringen,"fragte Tom mit mehr Recht und Vernunft auf seiner Seite, alsdieß gewöhnlich bei ihm der Fall war;und zwar noch währendmeines Oheims Leiche sich unter diesem Dache befindet?"

Ich erkenne die Gerechtigkeit Eures Vorwurfes, junger Herr,und will nichts mehr in der Sache äußern, wenigstens nichts soUnpassendes, wie meine letzte Bemerkung gewesen. Sir Regi-nald, die Sache ruht in Eurer Hand, und ich empfehle sie Eurerernstlichsten Beachtung."

Fürchtet nichts, Sir Gcrvaise," gab Der ans Hertfordshirczur Antwort.Es soll mit Gerechtigkeit über das Erbe verfügtwerden, so lange noch Gerechtigkeit in England zu finden ist.Eure Geschichte, junger Herr, trägt das Gepräge der Wahrscheinlich-keit an sich. Eure Erzählung ist natürlich, und ich erkenne jetzt selbsteine Familienähnlichkeit zwischen Euch und der ganzen Wyche-combe'schen Familie eine Achnlichkcit, von welcher wenigstens in