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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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So ist es, Sir Reginald," gab Tom so unbefangen alsmöglich zur Antwort.Er that es meinem verehrten Oheime zuGefallen, und ließ dabei die Stellen für den späteren Erben nochoffen, da er das Testament nicht so ausschließlich zu Gunstenseines eigenen Sohnes abzufafscn wünschte. Sir Wycherly hatnachher eigenhändig die leeren Stellen ausgesüllt, und dadurch wohlkeinen Zweifel mehr über seine Abficht übrig gelassen."

Wie ich sehe, habt Ihr alle Ansprüche auf die Erbschaftvon Wychecombe, sowohl ansGrundbcsitz, als aus persönliches Eigen-thum für Euch, Sir. Eure Ansprüche aufdie Baronetswürde aberwerden ganz gewiß bestritten und niedergeschlagen werden."

Und warum niedergeschlagen?" fragte Wycherly, zum erstenMale mit einer Neugierde vertretend, die er kaum mehr zu bcmei-stern vermochte.Ist denn Mr. Thomas Sir Thomas, wieich eher sagen sollte nicht der älteste Sohn von dem nächstenBruder des verstorbenen Sir Wycherly, und somit auch der natür-liche Erbe des Titels, so wie der Herrschaft von Wychecombe?"

O nein, das ist er nicht, wie ich nach sorgfältiger Prüfungaller Beweise unwiderleglich darthnn kann. Mr. Baron Wyche-combe war niemals vermählt, und konnte also auch keine ge-setzlichen Erben haben."

Ware es möglich! So sind wir also in Amerika Alle ge-täuscht worden!"

Warum fragt Ihr eigentlich, junger Herr? könnt Ihr viel-leicht irgend einen gesetzlichen Anspruch erheben?"

Ich bin Wycherly, der einzige Sohn Wycherly's, des ältestenSohnes von Gregory, dem jüngeren Bruder des verstorbenen Ba-ronetS, und bin somit, wenn Eure Aussage richtig ist, wenigstens fürdie Nachfolge in der Baronetswürde der zunächst berechtigte Erbe."

Das ist" Tom erstickten die Worte in der Kehle, denndas ruhige, ernste Auge des jungen Seemanns begegnete seinemBlicke und warnte ihn vor jeder Unvorsichtigkeit.Dieß ist ein