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Bei diesem Winke des Admirals, der dem tapferen Lientenantso gerne einen Dienst zn erweisen wünschte, heftete Sir Wycherlyseine Blicke alsbald auf den jungen Mann und betrachtete ihneine volle Minute mit schweigender Aufmerksamkeit.
„Virginier — gleicher Name — Amerikaner — Kolonien —guter Junge — tapferer Junge — 1000 Pf./' murmelte derKranke zwischen den Zahnen; doch so athemlos war die Stille,die in diesem Augenblicke in dem Zimmer herrschte, daß jede Sylbcvon den Anwesenden gehört wurde. „Ja — 1000 Pf. — Wy-cherly Wychecombc — königliche Marine."
Atwoods Feder flog über das Papier hin, und war geradebis zu den Namen des vorgenannten Erben gekommen — da wurdeseine Hand durch den Ruf des jungen Mannes selbst im Weiter-schreibcn gehemmt.
„Halt, Mr. Atwood — ich will keine Klausel zu meinen Gun-sten!" rief Wycherly, sein Gesicht war mit hoher Nöthe überzogenund seine Brust hob sich unter einer Aufregung, die er nur schwerznrückzndrängen vermochte. „Ich muß jedes Legat zu meinem Vor-theilc ablehnen — es wäre umsonst, es niedcrzuschrciben, dennich bin entschlossen, auch nicht einen Shilling davon anzunehmen."
„Junger Herr," bemerkte Sir Gervaise, und sein Ton lautetedabei etwas streng, wie der Vorgesetzte ihn gegen den Untergebe-nen annimmt, wenn er Letzteren tadeln will. „Ihr sprecht sehrhastig und übereilt. Es steht einen, bloßen Zuschauer oder Zuhörerkeineswegs zu, die Güte eines Mannes zurückzuwcisen, der dieseErde zu .verlassen und unmittelbar vor das Antlitz seines Gotteszu treten im Begriffe steht."
„Ich fühle alle nur mögliche Hochachtung vor Sir WycherlyWychecombe, Sir, und hege gewiß die freundlichsten Wünsche fürseine baldige Genesung und für ein langes Leben, das ihm nochzu Theil werden möge; trotzdem aber will ich kein Geld voneinem Manne annchmen, der mein Vaterland mit so „»verhehlter