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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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wagen, um eine so nichtsbedeutende Auszeichnung, wie die Baroncts-würde, zu erlangen- da wir Beide gleichfalls Mitglieder dieserKlasse sind, so darf ich schon offen mit Euch sprechen, Sir Gcr-vaisc. Wäre ein Testament vorhanden, so würde dieses die Nach-folge sicher stellen. Ich kann also nicht glauben, daß bis setzt einsolches wirklich existire."

Wäre dieses Testament nicht ganz nach des Burschen Wün-schen, würde dann nicht jene Trauung. neben der wcrthlosen Ehre,von der Ihr gesprochen, auch den ganzen Länderbesitz dieser Herr-schaft dem Masoratserben zuweudcn?"

Ja wahrhaftig, in der That; ich bin Euch für diesen Winkhöchst dankbar. Wünscht übrigens Sir Wycherlh jetzt, ein neuesTestament abznsassen, und besitzt er Kraft und Besinnung genug,um seinen Willen durchznsetzcn, so darf das alte uns nicht mehrbeunruhigen. Für einen Mann in meiner Lage ist es eine höchstschwierige Aufgabe, Sir, in dieser Sache handelnd aufzutreten, undich bin höchlich erfreut, so höchst chrenwerthe, hochgestellte Zeu-gen in diesem Hause vorzufinden, die meinen Ruf zu verfechten imStande sind, falls irgend Etwas vorfallen sollte, was eine solcheRechtfertigung uölhig machen könnte. Einerseits, Sir Gervaise,droht Gefahr, diese alte Herrschaft in die Hände der Krone, undzwar noch bei Lebzeiten eines Namens zurücksallen zu scheu, andessen Blute keinerlei Makel haftet, und der von denselben ehrwür-digen Ahnen, wie der letzte Besitzer, abftammt; auf der andernSeite könnte sie gar noch einem Menschen von unedler Abkunft undhöchst zweifelhaftem Charakter als Beute anhcimsallcn. Der Um-stand, daß Sir Wycherly meine Anwesenheit verlangte, ist von großerWichtigkeit, und ich habe zu Euch und Euren Begleitern das volleVertrauen, daß Ihr die Ehrenhaftigkeit meines Verfahrens bezeugenwerdet. Doch jetzt, Sir, wcnn's Euch beliebte, könnten wir unsin das Krankenzimmer verfügen."

Von Herzen gern," sagte der Admiral, indem er sich der