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bezeichnet«; Sir Gervaise, trotz Tom Wvcheeombe's Anwesenheit, desErblassers Wnnsch, seinen letzten Willen cmfznsetzen, wobei derBaronet, wie er glaube, die Absicht hege, Sir Reginald znm Voll-strecker desselben, wenn nicht gar zu etwas ganz Anderem zu ernennen."
„So viel ich weiß," fuhr der Viceadmiral fort, „besitzt SirWycherly eine bedeutende Summe, worüber ihm die freie Verfü-gung zusteht. Ich muß gestehen, ich sehe cs gerne, wenn ein Manninseinen letzten Augenblicken seiner Freunde und Diener großmüthiggedenkt. Die Herrschaft ist ein Majorat, wie ich höre, und ichdenke, Mr. Thomas Wychecombc wird sich bei dieser Vorsichtsmaß-regel seiner Ahnen um nichts schlechter befinden; so laßt denn denalten Herrn mitseinen Ersparnisscnschaltcn und walten, wie erwill."
Sir Gervaise war so sehr an's Befehlen gewöhnt, daß er dasSonderbare seiner Einmischung in die Angelegenheiten einer ihm docheigentlich fremden Familie nicht bemerkte; Sir Reginald dagegenkonnte nicht umhin, die Sache ziemlich auffallend zu finden. Nichts-destoweniger hatte Letzterer bei feiner tiefen Menschenkcuntniß desViceadmirals Charakter auf den ersten Blick erkannt, und sein cigen-thümliches Wesen hinterlicß daher bei ihm keinen bleibenden Eindruck.Da übrigens Sir Gervaise auf Toms Nachfolge als auf eine Sacheanspielte, die sich eigentlich ganz von selbst verstehe, warf er einenkalten, sengenden Seitenblick auf den vermeinten Erben, — einenBlick, der dem eifersüchtigen Schurken beinahe das Mark in denBeineu gerinnen machte.
„Könnte ich mit Euch ein Wort ans Eurem Zimmer alleinsprechen, Sir Gervaise?" fragte Sir Reginald, indem er Letzterenbei Seite führte. „Diese Dinge dürfen nicht ungebührlich übereiltwerden, und ehe ich weiter vorangche, wünsche ich Grund und Bodennäher kennen zu lernen."
Bluewater hatte diese Frage gehört; er bat die Herren sogleich,zu bleiben, wo sie waren, worauf er sich mit Tom Wychecombeaus dem Zimmer entfernte.