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„Sir Wycherly steht noch auf der Krankcnliste, Euer Gnaden,und ich glaube, sein Fall ist als ein sehr gefährlicher ausgezeichnet.Wir selbst befinden uns so wohl, als sich erwarten laßt, und sindnoch immer gutes Muths. Sir Jarvy stand schon mit Sonnen,aufgang auf, und war doch erst um die Hälfte der Mittelwachl zuBett gegangen — um 2 Uhr, wie man's hier im Hause nennt —auf dem alten Planier würden wir's 4 Uhr heißen — und dieHühner sind, wie ich höre, um einen Schilling das Stück gestiegen,seit wir mit unserem ersten Boote landeten."
„Es ist eine traurige Geschichte, Mrs. Dutton; ich fürchte, csist nur wenig Hoffnung vorhanden."
„Ja, ja, Admiral Blue, so stcht's jetzt," fuhr Gallcygo, wel-cher der Gesellschaft in das Haus gefolgt war, unverdrossen fort,trotzdem, daß Niemand als er selbst, ein Wort von dem, was ersprach, vernahm: „und 's wird wohl noch schlimmer werden, chesich's besser gestaltet. Ich höre, die Kartoffeln haben auch noch anf-geschlagen; nun wenn einmal all' die Bursche unserer gcsammtcnjungen Herren auf der Flotte, wie eben so viele wilde egyptischeHeuschrecken ausgeflogen sind — dann erwarte ich auch gar nichtsBesseres, als daß unser Tisch so ärmlich aussehen wird, wie jenerder Kinder Israel auf ihrem Rückzug."
Im Schlosse trat Tom Wychccombe und sein Namensvetter,der Lieutenant, zu der Gesellschaft. Der Elftere bestätigte in seinerangenommenen Hoffnungslosigkeit alle ihre Besorgnisse. Der Letzteredagegen war fröhlicher gestimmt, und nicht ganz ohne Hoffnung,was er auch ohne Zögern offen bekannte.
„Was mich betrifft," sprach er, „so muß ich gestehen, ichhalte Sir Wycherly's Zustand für weit besser, wenn gleich meineMeinung durch die der Acrztc eben nicht bestätigt wird. Schonsein Wunsch, die Damen hier zu sehen, ist ein günstiges Zeichen,und dann sind durch den Boten, der erst por acht Stunden an seinenAnverwandten, Sir Reginald Whchecombe, abgesendet worden,