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verschließen, und empfand viel zu viel mädchenhafte Schüchtern-heit, um sich nicht sorgfältig zu hüten, daß sic einem Mann ihreSchwäche vcrrieth, der ihr im Ganzen doch ziemlich fremd war.
„Ich darf wohl sagen, Sir," antwortete sic mit wohl verzeih-licher Zweideutigkeit, „daß Ihre Weltkenntnis die beiden Herrenvollkommen richtig beurtheilt hat. Mr. Thomas Wychecombc wirdübrigens, trotz alles Dessen, was Sie von meinem armen Vatergehört haben, wohl kaum im Ernste an mich denken; und wasmeine eigenen Gesinnungen gegen ihn betrifft, so kann ich voll-kommen für dieselben bürgen. Ich bin in keinem Falle die Person,die zn einer Lady Wychccombe passen mochte, und hoffe, so vielKlugheit zu besitzen, daß ich die Ehre, selbst wenn sie mir ange-boten würde — abzulehnen wüßte. Glauben Sie mir, Sir, ohneSir Whchcrly's Wein und die vielen loyalen Toaste, welche getrun-ken wurden, würde mein Vater heute Abend eine ganz andereSprache geführt haben. Er muß ja doch in seinen Hellen Momen-ten einschcn, daß sein Kind nicht für eine so hohe Stellung geeignetist. Unsere Lcbcnsaussichten waren zwar früher besser, als sie csgegenwärtig sind, Admiral Blncwater, hätten uns aber wohl nie-mals zu hohen Erwartungen berechtigen können."
„Die Tochter eines Offiziers, meine Thcure, darf wohl immer-hin erwarten, eines Edelmanns Frau zu werden, und als solchekönnten Sie sogar eines Herzogs Gemahlin werden, wenn einsolcher Sie liebte. Da ich übrigens meine Warnung nunmehr un-nöthig finde, so wollen wir von etwas Anderem, reden. — Hatsich nicht diesen Morgen ein außergewöhnliches Ercigniß ans dieserKlippe zugetragen, was mit eben diesem Mr. Thomas Wychecombcin Verbindung steht? Sir Gervaise sprach von etwas der Artmit mir, war aber nicht sonderlich klar in seiner Erzählung."
Mildrcd erklärte ihm das Mißverständnis, und gab dann einehöchst lebendige Schilderung von der Gefahr, worin der jungeLieutenant geschwebt, so wie von der Art und Weise, wie er sich