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„Ja, bci Baronets und Contrcadmiralen, da seid Ihr Weibervoller Mitleid und Erbarmen," antwortete Dutton und warf sichohne Weiteres in den nächsten Stuhl, so daß er dem Fremden denRücken kehrte und ihn fortan unmöglich bemerken konnte; „EuerMann und Vater aber, der könnte hundertmal sterben, ohne daßihm ein mitleidiger Blick von Euren schönen Augen oder auch nurein freundliches Wörtchen von Euren verteufelten Zungen ge-spendet würde."
„Weder Mildrcd noch ich haben diesen Vorwurf von Dir ver-dient, Dutton."
„Nein, Ihr seid Beide die Vollkommenheit selber; wie die Mut-ter, so daß Kind. Bin ich nicht selbst mit dem nämlichen Anfall,wie Sir Wvcherly heute, schon fünfzigmal am Rande des Grabesgeschwebt, und habt Ihr auch nur ei» einziges Mal nach einemArzte ausgcsendct?"
„Du warst zu Zeiten unwohl, Dutton, hast aber noch nie aneinem Schlaganfalle gelitten; wir haben allemal gedacht, ein wenigSchlummer würde dich wieder Herstellen, wie dieß auch wirklichimmer der Fall war."
„Was Teufels hat du mit dem Denken zu schaffen? — Dasist das Geschäft der Aerzte oder Chirurgen, und deine Pflicht wares, nach dem nächsten Kunstverständigen zu schicken, um einem ManneHilft zu leisten, dem du Verehrung und Gehorsam schuldig bist.In gewisser Art bist du allerdings deine eigene Herrin, Martha;was nicht mehr abzuändern ist, muß mit Geduld ertragen werden;Mildred aber ist mein Kind — von ihr verlange ich Ehrfurchtund Liebe, und sollte ich Euch Beiden das Herz brechen müssen, umdazu zu gelangen."
„Eine fromme Tochter ehrt jederzeit ihren Vater, Dutton,"crwiedertc die arme Frau, am ganzen Körper zitternd; „Liebe abermuß freiwillig kommen, denn anders kommt sie niemals."
„Das wollen wir schon sehen, Mrs. Martha Dutton; das