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stens zu des Engländers Geburtsrechten, daß er eine Ehre ab-lehncn darf, wenn dieses überhaupt für eine Ehre gelten kann."
„Auf mein Wort, Contrcadmiral Sir Richard Bluewatcr,Ihr seid heute Abend ganz absonderlich höflich. Der unwürdigeRitter vor Euch und alle übrigen Mitglieder des Ordens sind Enchganz unendlich verbunden."
„Dein Fall, Oakcs, und der meine sind wesentlich verschie-den," erwicdertc der Andere, nicht ohne einige Bewegung in Tonnnd Weise zn vcrrathcn. „Dein Band wurde ehrlich gewonnen,wurde in Englands Schlachten erkämpft und kann mit voller Ehrefür dich nnd dein Land getragen werden; mir aber wurde diesesSpielzeug in einem Augenblicke übersendet, wo ein Aufstand vor-ansgesehcn wurde: fast wie ein Brocken, um mich bei guter Launezu erhalten und zugleich die ganze Blncwatcr'schc Familie an dasInteresse des Königs fcstzuknüpfcn."
„Das ist eine bloße Vcrmuthung, die sich bestimmt als einMißverständnis erweisen wird. Hier sind die Depeschen, die fürsich selber reden, nnd da es doch wohl kaum möglich ist, daß dasMinisterium von dieser raschen Bewegung des Sohnes deines Prä-tendenten früher, als höchstens seit einigen Tagen, Kenntniß gehabthaben sollte, so will ich mein Leben darauf wetten, nnd das Da-tum wird meine Behauptung bestätigen — daß das Band, selbstnoch ehe man eine Ahnung von der Unternehmung des Prinzenhatte, für dich bestimmt wurde."
Während sich Sir Gervaisc mit dem ihn charaktcrisirendcn Eiferan die Untersuchung der Briese machte, welche nun einmal für denAugenblick sein Hauptaugenmerk geworden war, nahm AdmiralBluewatcr in aller Ruhe seinen früheren Sitz wieder ein, um dasResultat der begonnenen Nachforschung mit nicht geringer Neugierund nicht ohne ein leichtes, ungläubiges Lächeln abzuwarten.
Sir Gcrvaise Oakcs fand sich bald durch die angestclltcUntersuchung enttäuscht: die Daten der Briefe bewiesen, daß die