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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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gestoßen und verschlimmerte sich nur in Folge unserer eigenen Gott-losigkeit. Sein Vater vollends, der war in Wirklichkeit ein heiligerKarl und starb als frommer Märtyrer für die wahre Religion, sowie für seine gesetzlichen Rechte. Dann die Eduards! glorreichenAngedenkens! erinnere dich nur, daß sie Alle, bis ans Einen,lauter Plantagcnets waren ha, wahrlich ein Name, der schonvon selbst jeden Engländer begeistern könnte!"

Und doch besteht der ganze Unterschied zwischen den Ansprü-chen, welche diese nämlichen Plantagcnets ans den Thron besaßenund dem Rechte unseres jetzt regierenden Fürsten einzig und alleindarin, daß der Eine mit eigener gewaltsamer Hand eine Revolutionhervorrief, während der Andere durch eine vom Volk ansgegangcneUmwälzung auf den Thron gehoben wurde. Ich weiß nichts davon,daß deine Plantagenets jemals etwas für die Flotte die einzigewahre Quelle von Englands Macht und Ruhm gcthan hätten. Beim Henker, Dick, ich halte im Ganzen nicht sonderlich vielvon deinen Plantagcnets!"

Und doch trifft man den Namen Oakcs mitten unter ihrentapfersten Rittern und treuesten Anhängern!"

Die Oakes*), wie auch die Fichten, waren stets als Jnhölzcrans dem jedesmaligen Staatsschiffc zu finden," bemerkte der Vicc-admiral, indem er sein eigenes Wortspiel im ersten Augenblickebeinahe selbst nicht merkte.

Wohl länger als eine Minute setzte Sir Gervaisc, das Hauptetwas vorwärts geneigt, seinen Spaziergang fort und schien übereinen wichtigen Gegenstand angestrengt nachzudenkcn. Dann plötz-lich stehen bleibend, wandte er sich nach seinem Freunde um undschaute ihn fast wieder eine Minute unverwandt au, che er dasfrühere Gespräch wieder ausnahm."

Ich wollte, ich könnte dich dazu bringen, daß du deinentrefflichen Verstand auch an diesem Gegenstände versuchtest, Dick,"

') ,OaIe> heißt nämlich aus deutsch ,Eicher

D. N.