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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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jene hochgelehrten Herren zu dieser Entscheidung gelangten?" fragteAdmiral Blucwater mit der größten Ruhe von der Welt.

O ja, ganz gewiß; denn er kannte meinen eifrigen Wunsch,die Tories in ihrer eigenen Sache zu schlagen, so gut, daß er mirdas ganze Gesetz klar und deutlich auseinander legte. Ich bin aberein sehr ungeschickter Redner, und kann sogar nicht einmal wieder-holen, was ich in früheren Zeiten darüber gehört habe; mein armer,verstorbener Bruder freilich, Seine Ehrwürden, Mr. James Wvche-combe der heilige James, wie ich ihn zu nennen pflegte derkonnte halbe Stunden lang unausgesetzt sortsprcchcn, ohne daß ihmauch nur ein einziges Wort gemangelt hätte. Fast kommt mir'svor, als ob Thomas und James das Gedächtnis der ganzen übri-gen Familie mit sich genommen hätten. Nichtsdestoweniger weißich doch noch so viel, daß Alles von einer Parlamcntsaktc abhing,welches jedenfalls unumstößlich ist, und da das Hans Hannoverdurch eine Pariamentsakte in die Regierung eingesetzt wurde, sokann kein Hof der Welt diesen einmal vorhandenen Rechtsanspruchwieder aufheben."

Die Erklärung ist vollkommen deutlich, Sir," fuhr Bluewaterfort;und dabei erlaubt mir noch, zu sagen, daß Eure frühereEntschuldigung wegen Eures Gedächtnisses durchaus unnöthig war.Doch hat vielleicht Euer Bruder nicht deutlich genug auseinandergesetzt, was eine Parlamentsakte eigentlich ist; denn zur Abfassungeiner solchen sind alle Gewalten König, Lords und Gemeinevonnöthen."

Freilich, freilich das wissen wir Alle, mein thenrcr Ad-miral , wir armen Landbewohner so gut, wie ihr draußen auf derSee. Die Erbfolge des Hauses Hannover wurde von allen Dreiengut geheißen."

Auch von dem König?"

Dem König? Ganz gewiß oder wenn auch nicht von ihm,so doch von Jemand, den wir Junggesellen noch bei weitem höher