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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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lung über irgend einen Thcil dcrKajütcnökonomic zn hören bekom-men, wenn Galleygo Gelegenheit fände, sein Herz vor ihm auszu-lcercn. Auch erwartet der Narr alles Ernstes, eines Tags dieseGunst zn genießen, denn als ich das letzte Mal zu Hofe ging, fandich meinen ehrlichen David, vom Schnabel bis znm Stern in seinembesten Putze, blau und roth aufgctakelt, und zwar in der festen Ucbcr-zcngung, daß er, wie er sich auSdrücktc ,mit oder ohne Signal inmeiner Gesellschaft segeln werdet"

Daran war eben nichts Ucbcrraschcndcs, Sir Gcrvaise,"bemerkte der Sekretär.Galleygo ist so lange und durch so vielefremde Länder in Eurer Gesellschaft gesegelt, hat so manche Gesahrcnan Eurer Seite bestanden, und sich dadurch so ganz gewöhnt, sichselbst als ein Glied Eurer eigenen Familie zn betrachten, daß eswohl die natürlichste Sache von der Welt war, wenn er erwartete,mit Euch zu Hofe gehen zu dürfen."

Das ist allerdings wahr. Der Bursche würde an meiner Seitedem Teufel selber ins Auge schauen; ich sehe also auäi nicht ein,warum er sich scheuen sollte, dem König in's Antlitz zu sehen. Ich'nenne ihn zuweilen meine Lady Oakcs, Sir Wychcrly, denn er scheintwahrlich zu glauben, daß er eine Art Witthumsrecht oder einen an-dern derartigen Advokatcnanspruch an meine Besitzungen habe, undvon der Flotte spricht er gar vollends, als ob wir Beide sic ge-rn einsch aftli ch kommandirten. Ich wundere mich nur, wie Blue-water cs mit dem Narren aushalten kann, denn unserem Davidkommt cs gar nicht darauf an, dem Admiral zn verstehen zn geben,daß er unter unseren Befehlen stehe! Wenn mir je einmaletwas Menschliches begegnet, so gerathen Dick und David wegender Nachfolge im Kommando ganz gewiß in Bürgerkrieg mit ein-ander- meint Ihr nicht auch, Atwood?"

Ich denke doch, Sir Gervaise, wenn je ein solches Unglück sichereignen sollte, was der Himmel noch viele Jahre abwendenmöge! so wird die militärische Subordniation unser» Galleygo