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Unter allen Sce-lltomanen, welche die zwei letzten Jahrzehntehaben erscheinen sehen, kennen wir keinen, in dem die Bewegungenganzer Flotte» wesentliche Lincamcnte gebildet hätten. Wir besitzenzwar treffliche Gemälde, voll von Schilderungen der Manöverseinzelner Fahrzeuge, reich an charakteristischen Zügen aus derSchifffahrtskunde überhaupt; aber ihre Urheber scheinen sich ohneAusnahme und mit der bewußtesten Absicht davon fern gehaltenzu haben, jenen Beruf im Großen zeichnen zu wollen. Wir selbsthaben früher jeden ähnlichen Versuch unterlassen, thcilweise weilwir unsere Schwäche kannten, hauptsächlich aber aus dem Grunde,weil wir bei allen unfern poetischen Wanderungen zur See so weitals möglich unter der Flagge zu bleiben wünschten, an welche dieGewohnheit und das Heimathsrecht uns fesselten.
Wir tadeln laut und entschieden jenen kleinlichen Patriotis-mus, der empfindlich wird, wenn es sich um die Ehre von Hundenoder Katzen handelt — der die Nationalität damit behaupten will,daß er geringfügige Dinge preist, blos weil sie feinem Lande ent-stammen : der cs wagt, die lächerliche Doctrin aufzustcllcn (eineDoctrin, in den Annalen der Literatur so neu, daß sie allein injämmerlichem Provinzialgeiste eine nothdürstige Erklärung findet):Die beiden Admirale.