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mit ihren Oberen, als nnr von geringer Bedeutung betrachtet, unddaher während des größten Theils des vorhergehenden Austrittes,ganz außer Acht gelassen. In dieser Zwischenzeit, in der sie so sichselbst überlassen blieben, war in ihrem Zustand eine wesentliche Ver-änderung vorgegangen: mit aufgeknöpfter Weste, den verhängniß-vollen Strang um den Hals, saß Fid auf dem Verdeck, und stutztedem schon beinahe erstarrtes Neger das Haupt, welches er miteiner ganz besonder» Zärtlichkeit ans seinem Schovße hielt.
„Dieser Mann wenigstens wird die Bosheit seiner Feinde ver-eiteln," sagte der Geistliche, indem er die steife, schwarze Hand indie seine nahm; „das Ende seiner Leiden und seiner Erniedrigungnaht; bald wird die Ungerechtigkeit der Menschen ihm nichts mehranhaben können. — Freund, wie nennt man deinen Kameraden?"
„'s macht wenig Unterschied! wie Sie einem sterbenden Matrosenzurnfen," erwiederte Fid mit einem tragischen Kopfschütteln. Er istin's Schiffbuch gewöhnlich unter dem Namen Scipio Afrika einge-legt worden, weil er, sehen Sie, von der Küste von Guinea kam;aber rufen Sie ihn S'ip, das wird er gleich verstehen."
„Ist die Taufe an ihm vollzogen? Ist er ein Christ?"
„Wenn er kein Christ ist, so weiß ich nicht, wer zum Teufeldenn einer ist!" gab Fid zurück, mit einer Heftigkeit, die freilichder Zeit nicht sehr angemessen scheinen dürfte. „Wenn Einer seinemVaterlande dient, seinen Tischkameraden treu ist, und sonst nichtsKriechendes an sich hat, so nenn' ich ihn einen Heiligen, in dem,was blos die Religion anbelangen thut. Hör' doch, Guinea, lieberJunge, gib dem Kaplan einen Händedruck, wenn du dich einenChristenmenschen nennst. Die Schraube an einem spanischenBratspill kann nicht stärker fassen, als noch vor einer Stunde dieFaust des Negers; und jetzt.... so weit kann's mit einem Rie-sen kommen, seht Ihr."
„Sein letzter Augenblick ist in der That nahe, wollt Ihr, daßich ein Gebet spreche für das Heil seiner scheidenden Seele?"