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„Ich weiß nicht, weiß nicht!" antwortete Fid, seine Worteznriickschluckend, nnd dann ein Hm! herausräuspernd, dessen Baßnicht gewaltiger in den glänzendsten nnd glücklichsten seiner Tageerdröhnen konnte. „Wenn einem armen Tenfel zn dem, was er aufdem Herzen hat, nur noch so kurze Frist gelassen ist, so ist's wohldas Beste, wenn man ihm erlaubt, die Hauptperson im Gesprächabzugeben. Vielleicht fällt ihm was bei, was er gern seinen An-gehörigen in Afrika noch sagen lassen möchte; in dem Fall könnt'es nicht schaden, daß wir uns nach einem passenden Boten nm-sähen. Ha! was ist es, Junge! Sie sehen, er versucht schoneinen von seinen Gedanken heraufzuhiffen."
„Mister Fid.... er nimm ab den Halsband," stammelte derNeger hervor.
„Schon gut," erwiederte Fid, indem er sich abermals räusperte,und dabei rechts und links wilde Blicke schoß, als suchte er einenGegenstand, an dem er seinen Grimm anslassen könnte. Schongut, Guinea; sei du nur ganz ruhig hierüber, und, was das an-belangen thnt, über alles Andere gleichermaßen. Dn sollst einGrab haben, so tief wie die See, und auch christliche Bestattung,lieber Junge, wenn der Prediger da seine Schuldigkeit thnn will.Hast du irgend'was an deine Verwandten sagen zu lassen? Essoll in's Logbuch kommen, und gesorgt werden, daß fle's zu hörenkriegen. Hast deiner Zeit viel schlecht Wetter gehabt, Guinea,und 's kann wohl sein, daß einige Windstöße dir um die Ohrengesaust haben, mit denen man dich verschont hätte, wenn deineFarbe um ein paar Schatten Heller gewesen wäre. Und was dasanbetreffen thut, so kann's auch sein, daß ich selbst, Junge, zu hartauf dich gestoßen bin, wenn ich mir in der Hitze auf meine Hautwas Rechts einbilden that; fnr alles Dieses möge der Herr mirso reichlich Vergebung schenken, als, wie ich hoffe, du mir schen-ken wirst."
Der Neger machte einen vergeblichen Versuch, sich zu erheben,