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8 (1853) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
531
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Hierauf »ahm ihn der Rover beim Arme, und führte ihn aneine Stelle, von wo aus man sehen konnte, was draußen vorging.Hier zeigte er mit dem Finger hinauf auf seine Spieren, machteseinen Gesellschafter ans die geringe Anzahl Segel, die er führte,aufmerksam, und sprach diese wenigen Worte:Sir, Sie sindSeemann, und was Sie sehen, wird Sie meine Absichten crrathenlassen. Ich werde den prahlenden Kreuzer Ihres Königs Georgweder suchen noch vermeiden."

Dreißigstes Kapitel.

-Stirn gegen Stirn

Bring' diesen Feind

Auf Schwertes Läng' mir nah'; gerechter Himmel.

Entkommt er dann, magst du ihm auch vergeben! -Macbeth. Act IV. Sc. 3.

Sie bringen mir die dankbare Unterwerfung des Piratenauf meine Anerbietungen!" rief der zn leicht der Hoffnung sichhingebende Commandeur des Pfeils seinem Abgesandten entgegen,als dieser kaum mit dem Fuß das Verdeck wieder betrat.

Ich bringe nichts als Trutz," war die überraschende Antwort.

Und Sie haben mein Dokument vorgewiesen? Sie werdendoch eine so wesentliche Schrift nicht vergessen haben, Herr Arche?"

Nichts ist vergessen wurden, was die wärmste Theilnahme anseiner Sicherheit nur eiugeben konnte, Kapitän Bignall. Allein derChef des gesetzlosen Schiffes dort weigert sich nichtsdestoweniger,Ihren Bedingungen zn entsprechen."

Er wähnt vielleicht, Sir, der Pfeil sei mit seinem Spieren-werk nicht recht im Stande," crwiederte der etwas voreilige, alteSeemann, und drückte mit einem Blicke verletzten Stolzes dieLippen zusammen;oder aber er spannt sein schnellfüßiges Schiffvoll mit Segeln und meinet so zn entwischen."

Sieht das aus wie Vorbereitung zur Flucht?" fragte Wilder,

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