verbreiteten Jrrthnms an den gehörigen Ort ergehend, wird Gewichtgenug haben, nm die versprochene Amnestie für das Vergangene, jawie er hofft, glänzendere Ansslchten fnr die Znknnft herbcizuführen."
„Und gibt er keinen Grnnd an, warum ich diese meine ganzeLebensweise so gewaltsam andern, warum einem Element entsagensoll, das mir ebensosehr wie das, welches ich athme, znm Bedürf-nifi geworden ist, und warum ich namentlich den vielgepriesenenVorzug anfgeben soll, mich einen Britten zu nennen? Gibt er zualle Diesem keinen weitern Grnnd an, als sein hohes Belieben?"
„Ja. Hier diese Beschreibung seiner Streitkräfte, die Sie,wen» Sic wollen, mit eigenem Auge untersuchen können, mußSie überzeugen, daß Widerstand hoffnungslos sei, und wird,denkt er, Sic bewegen, seine Anerbietungen anzunehmen."
„Und was ist Ihre Meinung?" fragte der Andere mit einemvielsagenden Lächeln und ganz eigcnthümlichen Nachdruck, indemer die Hand ansstreckte, nm das Papier in Empfang zu nehmen.„Doch ich bitte nm Verzeihung," setzte er schnell hinzu, undkehrte, als er das ernste Antlitz seines Gefährten gewahr wurde,selbst znm Ernst zurück. „Ich scherze, während der Moment unsso sehr znm Gcgentheil auffordert."
Rasch durchflog er die Schrift; nur zwei oder drei Punkte,welche am meisten seiner Aufmerksamkeit würdig zu sein schienen,fesselten seinen Blick etwas länger, und gewannen ihm eine flüch-tige Aeußernng von größerem Interesse ab.
„Sie finden doch durch diese Auseinandersetzung meine Be-hauptung von unserer Ucberlegenheit bestätigt?" fragte Wilder,als das Auge des Andern von dem Papier wegsah.
„Ja."
„Darf ich nun fragen, was Sie für einen Entschluß fassenauf dieß Anerbieten?"
„Zuerst sagen Sie mir, welchen Rath gibt Ihr eignes Herz?Dieß ist nur die Sprache eines Dritten."