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8 (1853) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Spiegel eines Schiffes von seinem Vorkastell zn unterscheiden,"erwiedcrte der Andere etwas barsch.Wissen Sic was, HerrArche, ich habe große Lust, den Stutzer Respect gegen seine» Vor-gesetzten zn lehren, und ihm noch ein bischen mehr Raum zumRudern zn geben, um seinen Appetit zu schärfen. Ja, beim Him-mel, ich will's; mag er dann in seinen nächsten Depeschen nachHause auch von diesem Manöver einen Bericht abstatten. He!braßt die Hinterraaen voll, Sir; braßt sic voll! Da diesemehrenwerthen Jüngling beliebt, sich mit einer Schnellscgclpartiezu amüsiren, ei nun, so darfs ihn nicht verdrießen, wenn Anderedieselbe Laune haben."

Der Lieutenant der Wache, an den die Ordre ergangen war,gehorchte, und nach einer Minute fing der Pfeil an, sich vor-wärts zn bewegen, allein in einer Richtung, welche der des Del-phin gerade entgegengesetzt war. Dem alten Manne machtesein schnellfertiger Entschluß nicht wenig Freude, die er durch hun-dert Späße und selbstgefälliges Händereiben zu erkennen gab. Erwar zu sehr mit dem eben gethanen Schritt beschäftigt, um gleichwieder auf den Gegenstand, der ihm vor einigen Augenblicken derangelegentlichste war, znrückznkommen; und die beiden Schiffe, einjedes auf seinem Striche sich leicht und stetig bewegend, hattenschon ein breites Wafferfeld zwischen sich gelassen, als er erstwieder daran dachte, das Gespräch fortzusehen.

So; mag er dieß in sein Logbuch eintragen, Herr Arche," nahmder reizbare alte Theer wieder auf, indem er zu Wilder, der in derZwischenzeit sich nicht von seinem Platze gerührt hatte, zurückkehrte.Mein Koch versteht sich zwar nicht darauf, wie man einen Froschschmackhaft zubereite, wer aber kosten will, ob er sonst 'was zube-reiten könne, der muß zu ihm kommen. Beim Himmel, Junge,es wird ihm zu schaffe» machen, wenn er es unternimmt, mit dieserWendung zu uns heran zu kommen. Doch, durch welchen Zufall