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„Lassen wir das, Kapitän Howard; aber gliicklich war's dochfür uns Beide, daß Ihr französischer Humor Sie so bald verließ,denn das geringste, längere Zaudern hätte mir eine volle Lageabgeärgcrt. Beim Himmel, Sir, noch fünf Minuten, so gingendie Kanonen dieses Schiffes von selber los!"
„Besser so, besser so. Womit amüsiren Sie sich denn, Bignall,(gähnend) in dieser langweiligen Weltgegcnd?"
„Ei nun, Sir, die Zeit, die ich nicht brauche, um dem FeindeSr. Majestät ans dem Nacken zu sitzen, oder für mein eigenesSchiff zu sorgen, die vertreibe ich mir in Gesellschaft meiner Of-fiziere, da gibts also wenig Langeweile."
„Ach! Ihre Offiziere. Wahr, Offiziere müssen Sie ja wohlam Bord haben, wenn sie auch wahrscheinlich etwas altmodischsein mögen, da sie Ihnen Kurzweil machen können. Wollen Siemir gefälligst die Liste einmal zeigen?"
Der Befehlshaber des Pfeils erfüllte dieß Verlangen, undreichte seinem unbekannten Feinde die Schlachtrolle seines Schiffeshinüber, ohne daß seine Aufrichtigkeit es über's Herz bringen konnte,einem so verächtlichen Wesen auch nur einen Blick zu gönnen.
„Welch' eine Liste von älontli-Städtern! Da sind, auf Ehre,nichts als Namen von Jarmvnth und Plymouth, und Ports-mouth, und Ermonth. Hier sind ja so viel Schmidts, daßsie allein die ganze Schmiedearbeit im Schiffe verrichtenkönnten. Aha! hier ist ein Kerl, der in einer Sündflnt von gu-ten Diensten sein würde, Heinrich Arche! Wer ist denn dieserHeinrich Arche, den ich als Ihren ersten Lieutenant hier auf-geführt sehe?"
„Ein Jüngling, dem nur ein paar Tropfen Ihres adeligenBlutes fehlen, Kapitän Howard, um einst an der Spitze der kö-niglichen Flotte zu stehen."
„Nun, wenn er denn von so außerordentlichem Verdienste ist,Kapitän Bignall, so ersuche ich Sie höflichst, ihn zu bitten, daß er