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ihn zn thnn, sollten die Umstände eine solche Dazwischenknnftnnnmgänglich nothwendig machen.
' „Und wie kommt das?" fragte der strenge und zornige An-führer den Delinquenten. „Wie kommt's, das; du, den ich erst sokürzlich zn beloben Ursache hatte, es wagen darfst, ein Segel ineinem Moment losznlassen, wo es von Wichtigkeit ist, das; dasSchiff vor Top und Takel stehe?"
„Ew. Gnaden werden zugcben, daß dem gescheidtestcn Mannzuweilen der Verstand dnrch die Finger schlupft, warum also nichtein Stückchen Leinwand?" antwortete gelassen der Delinquent.„Wenn ich die Beschlagscissing etwas zn locker an die Raa an-holte, so ist's 'n Vergehen, für das zn büßen ich bereit bin."
„Wahr gesprochen, du sollst den Fehler thener büßen. Bringtihn nach der Lanfplanke, und laßt ihn mit der Peitsche Bekannt-schaft machen."
„Ist keine neue Bekanntschaft, Ew. Gnaden, sintemalen wirschon früher aufeinander gestoßen sind, und zwar bei Gelegenheiten,derentwegen ich Ursache hatte, mein Haupt zn verbergen; hieraber sind's vielleicht blos viel Hiebe und wenig Schande."
„Darf ich eine Fürbitte für den Fehlenden thnn?" unterbrachWilder angelegentlich und hastig. „Er macht oft dumme Streiche,allein wenn cs ihm ebensowenig an Kenntnissen als an gutemWillen gebräche, so würde er selten fehlen."
„Verlieren Sie kein Wort darüber, Master Harry," versetzteder Topgast, mit einem sonderbaren Seitenblick. „Das Segelflatterte allerliebst, es ist zn spät, es längnen zn wollen; und somuß das Factum wahrscheinlich auf den Rücken von Richard Fidan fgelragen werden, wie man irgend einen andern Unfall in'sLogbuch einzntragen pflegt."
„Ich wünschte, er könnte Parhvn erhalten. Ich getraue mir,in seinem Namen das Verspreche» zu thnn, daß es sein letztesVergehen sein soll."