Hier schloß der Topgast seinen Monolog, um den Tabak wie-der in Bewegung zu sehen, indem es ihm nicht gelingen wollte,den Kan- und Sprechprozeß zn vereinbaren.
„Nun, was hältst du von dem Fremden?" fragte der Roveretwas ungeduldig.
„'s ist keine Kirche, so viel ist gewiß, Ew. Gnaden," sagteFid mit großer Bestimmtheit.
„Läßt er Signale flattern?"
„Er spricht vielleicht durch seine Flaggen, aber zn wissen, waser eigentlich sagen wollen thut, dazu gehört ein größerer Gelehrter,als Richard Fid. So viel ich sehen kann, hat er drei neue StuckeLeinwand in seinem großen Oberbramsegel, aber kein Flaggcntnch."
»Das Schiff ist glücklich, haß sein Segeltuch so gut in Standeist. Herr Wilder, sehen auch Sie die dunkleren Stücke Leinwand,von denen die Rede ist?"
„Es ist allerdings Leinwand, die man versucht wird, für späteraufgezogen zn halten, als die übrige. Ich glaube, ich habe sievorher, als die Sonne ans das Segel schien, aus Jrrthnm fürSignale genommen."
„Dann steht man uns noch nicht, und wir können noch eineZeitlang ruhig vor Anker bleiben, obgleich wir den Vorthcil vor-aushaben, daß wir dem Fremden Fuß vor Fuß, bis zu den neuenTüchern in seinem Bramsegel hinauf, messen können."
Der Ton, in dem der Rover sprach, war seltsam zwischenSatire und Argwohn getheilt. Eine ungeduldige Bewegung, die ernun machte, zeigte den beiden Matrosen an, daß sie die Hütte verlas-sen sollten. Als er sich wieder allein mit seinen Offizieren sah,die sprachlos und voller Ehrfurcht da standen, wendete er sich zuihnen, und setzte seine Rede auf eine Weise fort, die zugleich ernstund begütigend war:
„Meine Herren, unsere Muße hat ein Ende; das Glück hatuns wieder in den Pfad regsamer Thätigkeit geführt. Ob das