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Der General, welcher mit abgewendetem nnd wegwerfendemBlick sich an die Besahnwand festhielt, ans keinem andern abzn-sehenden Grnnde, als um vollkommen unbeweglich dazustehen, ließhier den Arm plötzlich fallen; Neptun lächelte und fuhr fort:
„Ich werde mich nicht bei der Frage anfhalten, welchen HafenIhr zuletzt besucht habt, sintemalen an Euren Ankerflügel» noch dasSchilf von den Tiefen von Newport zn gewahren ist. Hoffe, Ihrhabt nicht viele neue Leute unter Euch, denn ich wittere schon denStockfisch am Bord eines Seefahrers vom baltischen Meere, dermit den Passatwinden hernnterkommt, und keine hundert Seemeilenmehr von hier entfernt sein kann; werde also nur wenig Zeit brau-chen, um Eure Leute zu visitircn und ihnen die Patente ansznstellen."
„Ihr seht sie Alle vor Euch. Ein so erfahrener Matrose wieNeptun kann schon einen ächten Theer ausfindig machen, ohne daßman ihm erst ausführlich das Wenn und Wie zu erklären braucht."
„So werde ich denn bei diesem Herrn da den Anfang machen,"fuhr der neckische Vvrmann des Kastells fort, indem er sich gegendas noch immer regungslose Soldatenoberhaupt wendete. „Er siehtmir sehr nach dem Lande aus, und ich wünschte zu wissen, wie vielStunden es ist, seit er zuerst auf blauem Wasser schwimmt."
„Ich glaube, er hat schon viele Seereisen mitgemacht; undich will gut für ihn sagen, daß er Ew. Majestät schon längst denschuldigen Tribut bezahlt hat."
„Na, schon gut, 's kann wohl sein, obzwar ich Schüler ge-kannt habe, die in der Zeit mehr gelernt hatten, wenn er wirk-lich schon so lange zn Wasser ist, als Ihr sagt. Wie steht's mitdiesen Damen?"
„Beide waren schon ehedem zur See, und haben ein Recht,unbefragt zu passiren," erwiederte Wilder etwas hastig.
„Die Jüngste ist hübsch genug, um in meinem Reiche geborenzn sein," erwiederte der galante Souverän des Meeres; „alleinNiemand darf einen Gruß, der unmittelbar aus dem Munde des