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er seinen Betrachtungen und dem Kauen zugleich mit folgendenentschlossenen Worten ein Ende:
„Soll mich der Teufel holen,ich thäts! Nach einem vierundzwanzig-jährigen, gemeinschaftlichen Segeln mit dem Harry mußte ich ärger alsder feigste Kriecher sein, wollte ich die Kameradschaft anfsagen, weileine Kleinigkeit von Galgen uns auf der Fahrt zu Gesicht käme."
„Der Lohn in so einem Dienste muß sowohl reichlich als pünkt-lich sein, und Speise und Trank von der besten Sorte," bemerkteGevatter Homespun angelegentlich, so daß man sehen konnte, eineAntwort wurde ihm nicht unlieb sein. Fid war auch gar nichtgestimmt, seine Neugier unbefriedigt zu lassen, vielmehr hielt ersich, da er einmal den Punkt berührt hatte, dazu verpflichtet, sel-bigen von allen Seiten hinlänglich zu beleuchten.
„Was den Lohn betreffe» thut, seht Ihr, so ist's just so viel,als einem Matrosen gebührt. Ich würde mich verachten, wenigerzu nehmen, als der besten Fockmasthand in einem Schiffe zukommt,denn seht Ihr, das wäre gerade, als wenn ich eingestände, daßich nicht mehr verdienen thäte. — Aber der junge Herr, der Harry,hat seine eigene Manier, die Dienste von unser Einem zu berechnen;und wenn seine Gedanken in einer Sache dieser Art einmal festeingeklemmt sind, so kann ich sie mit dem größten Splißhorn nichtwieder flott kriegen. Ich spielte einst so von ferne darauf an,es wäre doch nicht unschicklich, wenn er mir eine Qnartiermeistcr-stelle verschaffen thäte; aber den Teufel auch wollte er sich zu derSache im Geringsten verstehen, sintemal, wie er selber sagt, ichdie Eigenheit an mir habe, von Zeit zu Zeit ein bischen beduseltzu sein, was mich nur der Gefahr, beschimpft zu werden, aus-sehen müßte; indem es männiglich bekannt ist, je höher ein Affedie Takelage hinanfklettert, desto leichter Jeder auf dem Verdeck sehenkann, daß er einen Schwanz hat. Dann, was den Tisch an be-langen thnt, es ist Halters Matrosenkost; bald hat man eine Krumeübrig für einen Freund, bald einen hungrigen Magen."