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folg' ich, seht Ihr. Mit Fragen, was für eine Richtung er heuteoder morgen seinem Schiffchen geben wolle, laß ich ihn in der Re-gel ungeschoren, das ist seine Sache."
„Wie! wollt Ihr Eure Seele auf diese Art an Beelzebub ver-kaufen; und noch dazu ohne Kanfschilling?"
„Ich sage, Freundchen, es könnte nicht schaden, wenn IhrEure Gedanken erst etwas straff anholtet, ehe Ihr sie auf dieseunmanierliche Art Eurer Zunge entfahren laßt. Nicht gern machtich einen Herrn, der sich zu mir hcranfbcmüht hat, um mir einenBesuch abznstatten, anders als mit derjenigen Höflichkeit behan-deln, die meinem Top Ehre macht, wenn auch gleich die Mann-schaft jetzt heillose Streiche ausführt, seht Ihr. Aber ein Offizierwie der, dem ich folge, besitzt selber einen Namen, und braucht sichnicht erst einen von der Person, die Ihr eben zu nennen beliebtet,zu borgen. Ich verachte jämmerliches Drohen; aber einem Mannvon Encrn Jahren darf ich nicht erst sagen, daß es just so leichtist, von dieser Spiere hier hinabznspazieren, als herauf, seht Ihr."
Das Schneiderlein warf einen furchtsamen Blick auf das Salz-waffer hinab, und beeilte sich, den ungünstigen Eindruck zu ver-löschen, den die letzte unglückliche Frage so offenbar auf seinensonnverbrannten Gesellschafter gemacht hatte.
„Fern sei es von mir, daß ich irgend Jemand einen andern,als seinen Tauf- und Familiennamen beilege, wie das Gesetz esbefiehlt," sagte er; „ich wollte blos fragen, ob Ihr dem Herrn,dem Ihr dient, zu so einem unanständigen und verderblichen Ort,wie ein Galgen ist, zu folgen Lust hättet?"
Fid sann eine Weile hin und her, ehe er für gut hielt, aufeine so erhaben e, gehaltschwere Frage zn antworten. Währenddes ihm ungewohnten Prozesses, des Nachdenkens, bewegte sich dasKraut, von dem sei» Mund vollgestopft war, ungemein schnell,bald nach der einen, bald nach der andern Backe hin; drauf einenStrahl Tabakssaft fast bis zur Sprictsegclraac hinspritzend, machte