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die Person nicht nennen, welche meines Dafürhaltens kein gerin-ges Anrecht ans dieses Fahrzeug erlangt hat, sie mag min ehrlichoder anderswie dazu gekommen sein."
„Ich habe noch nie ein Schiff hübscher ans der Klemme brin-gen sehen, wie diesen Morgen, als er die Führung der Carolinadem Lootsen entriß und selbst übernahm."
Hier brach Nighthead in ein gemeines Gelächter ans, wesaber seine Zuhörer voller Bedeutsamkeit fanden.
„Wenn ein Schiff einen Kapitän von einer gewissen Gattunghat, muß Einen nichts Wunder nehmen," antwortete er, von sei-nem bedeutsamen Lachen zurückkommend. „Für meine Person,ich habe mich zn Bristol cingcschifft, um nach den Carolina'sund Jamaica zn gehen, und unterwegs hin und zurück in New-port anzulegen; und ich gestehe frei, ich habe gar keine Lust an-derswohin zu gehen. Nun ja, er hat die Carolina aus ihremschlechten Kielwasser heraus- und bei dem Sklavenhändler ge-schickt genug vorbei gebracht; nur zn geschickt für eine» so jungenSeemann. Hätte ich's selber gethan, es hätte fast nicht besseransfallen können. Aber, was haltet Ihr von dem Granbart indem Boot, Brüder? So eine Jagd und ein solches Entwischenmit anzusehen, das Glück wird wenig alten Seehunden zu Theil!Ich habe von einem Schmuggler erzählen hören, den die könig-lichen Zollschiffe wohl hundertmal bis in eine Bucht des Kanalsverfolgt hatten, und wen» sie nun glaubten: jetzt haben wirihn, den Schuft ans Gncrnsey, risch! segelte er Euch in einendienstfertigen Nebel hinein, ans dem ihn kein Mensch wiederheranskommen sah! Dieses Boot mag meines Wissens zwischendem Gnernseyfahrer und der Küste Dienste gethan haben, ichaber habe keine Lust, in einem solchen Boote ein Ruder zuführen."
„Merkwürdig war jene Flucht allerdings!" rief der alte See-mann, dessen Glaube an den guten Charakter unseres Abenteurers