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„Sic verlangen doch nicht, Madame, daß ich Ihnen wörtlichwiederhole, was ich schon gesagt habe?"
„Nein, das verlang'ich gewiß nicht; nnr ein paar Worte znrAufklärung der Sache, denn ich bin versichert, daß Sie....Ihre Ursachen gehabt haben, zu sprechen, wie Sie gesprochen."
„Es ist für einen Seemann äußerst schwer, über ein Schiffzu reden, ohne sich dabei der ihm geläufigen Kunstsprache zu be-dienen, und diese Sprache muß Personen Ihres Geschlechts undRanges durchaus unverständlich sein. Sie waren nie znr See,Madame?«
„Ich? Sehr oft, Sir."
„Dann will ich versuchen, und zugleich hoffe», mich Ihne»verständlich zu machen. Es wird Ihnen nicht unbewußt sein, daßdie Hauptsache beim Schiff ist, daß es im Gleichgewicht bleibe;wir Segler neunen das: ,gerade anfstcheiU. Nun darf ich einerso verständigen Dame nicht erst zu bedenken geben, daß wenndie Carolina von der Richtung des mittelsten Balkens abfällt,für Alle an Bord augenscheinliche Gefahr ist."
„Ich verstehe vollkommen; nnr wünschte ich zu wissen, obgleiche Gefahr nicht überhaupt jedem Schiffe droht?"
„Ohne Zweifel, wenn ei» anderes anfährt"). Doch ich habeschon manches Jahr mein Geschäft betrieben, ohne mehr als ein-mal dieses Unglück erlebt zn haben ... Dann sind, zweitens, dieHältnisse des Bugspriets ...."
„Sv gut, als sie ans der Hand des besten Takelmcistcrs kom-me» können," ließ sich eine Stimme hinter ihnen vernehmen.
Das Kleeblatt drehte sich um, und sah in einer kleinen Ent-fernung den alten Seefahrer, den wir schon kenne» gelernt haben,draußen stehen und mit dem Kopf über die Mauer wegsehen.
„Ich bin," sagte er, „auf den Wunsch der Frau von Lacey,der Wittwe meines edlen Copimandeurs und Admirals, hingegangcn
') Zweideutige Redensarten; Anspielungen aus das Naudschtff.