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erwiederte die Gouvernante mit schwermüthigem Tone, „unddoch bin ich so schwach, das; ich eine Art von Aberglauben....von Ahnung .... nicht überwinden kann. Liebe Gertrand,wünschten Sie nicht, wie ich, den jungen Mann noch 'mal zusprechen?"
„Ich, Madame?" rief die junge Person mit einiger Unruheans. „Wie können Sie, und wie sollte ich wünschen, den Frem-de» wieder zu sehen? aus einem so niedrigen .... vielleicht auchnicht niedrigen Stande...., aber gcwis; einen Menschen, dersich nicht für die Gesellschaft.. .."
„Wohlerzogener Ladie's eignet, wollten Sie sagen. Und wor-aus schließen Sie, daß der junge Mann so tief unter uns steht?"
Wilder fand in der Stimme der jungen Lady so viel Melodieund Wvhlklang, daß er das Persönliche, welches ihre Antwortenthielt, verschmerzte oder wohl gar überhörte.
„Weit entfernt," sagte sie lachend, „daß ich in meinen Begrif-fen von Stand und Geburt so ekel und vornehm sein sollte, alsTante Laccy; müßte ich doch, liebe Wyllys, Ihre eigenen Lehrenund Unterweisungen vergessen, wenn ich nicht fühlen sollte, daßErziehung und Sitten ans Meinungen und Charakter der Men-schen einen starken Einfluß haben."
„Sehr wahr, mein Kind. Aber ich muß Ihnen gestehen, daß^ich von den; jungen Manne nichts gesehen oder gehört habe, wasmich glauben machen könnte, er sei ohne Erziehung und von ge-meiner Abkunft. Im Gcgentheil ist seine Sprache und sogar seineAussprache die eines Gentleman, und sein Aenßcres stimmt mitdem klebrigen zusammen. Er hat die freien, einfache» Sitten sei-nes Gewerbes; ich darf Ihnen aber nicht erst sagen, liebste Ger-traud, daß junge Leute ans de» besten Häusern hier zu Lande, inden Provinzen, so wie in England, oft unter der Marine dienen."
„Als Offiziere, liebe Madame; dieser.... Mensch trug aberMatrosenkleidung."