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8 (1853) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Ein Gläschen von Euren; Besten."

Nun, was wollte ich sagen?" fuhr der Andere fort, indemer den neuen Gast bediente.Ja, das war's; wenn eine Gausoon Schneider eben so die Falten aus dem krausen Sinn seinerFrau plätten könnte, wie ans ihrem Rocke, ja dann ginge Allesgut) oder, wenn ein Mann, dem seine Frau alles mögliche Herze-leid anftischt, es hinunter essen könnte, wie z. B. die Gans, diehier an der Wand hängt.... Wollt Ihr bei mir zu Mittag spei-sen, Sir?"

Ich sage nicht nein, aber auch nicht ja," crwiedertc derFremde, indem er für das Glas, woraus er nur genippt hatte,bezahlte.Es wird vom Erfolg der Versuche abhangen, die ichbei den Schiffern im Hafen machen werde."

Alsdann wurde ich Euch, Sir, bei meiner Euch bekanntenUneigennnyigkeit rathen und empfehlen, in diesem Hanse Quartierzu nehmen, so lange Ihr in Newport verweilet. Bei mir gehendie meisten Seefahrer ein und ans, und ich darf, ohne mich zurühmen, den Wirth znm ,Unklaren Anker" als einen Mann anf-stellen, der Euch mehr und besser, als irgend ein Anderer, Allessagen kann, was Ihr zu wissen wünscht und nöthig habt."

Ihr habt mir schon den Rath gegeben, mich an den Com-mandenr jenes Schiffs im Strome zur Anstellung zu melden;wird es gewiss so bald abgehen, wie Ihr sagt?"

Mit erstem Winde. Ich bin mit der ganzen Geschichte desSchiffs bekannt, von dem Tage an, wo man die Blöcke zn seinemKiel gelegt, bis zur Minute, wo es auf der Stelle, wo Ihr esseht, das Anker fallen ließ. Die reiche Erbin von Süden, GeneralGraysons schöne Tochter, ist eine der Passagiere; sie und ihre Er-zieherin, ihre Gouvernante, wie man sie nennt, eine gewisse FrauWyllys, warten nur ans das Zeichen zur Abfahrt, hier ganz inder Nähe, im Hause der Frau von Lacey. Die Dame ist die Wittwedes Cvntre-Admirals dieses Namens, und eine leibliche Schwester

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