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des Generals, folglich die Tante der jungen Lady, wenn ihrStamnnbanm mich nickt trügt. Man ist allgemein der Meinung, daß dasVermögen beider Köpfe ans sie übergehen wird, und in diesem Fallewürde der Mann, dem Miß Getty Grayson ihre Hand gäbe, nichtblvs ein glücklicher, sondern auch ein reicher Gatte sein."
Der Fremde, welcher bis znm Schluß dieses genealogischenVortrags einen ziemlich gleichgültigen Zuhörer abgegeben hatte,fing nun an, einen Antheil daran zu nehmen, der mit den darinerwähnten Personen in näherer Verbindung stand, und benutzte dieerste Pause, welche der Wirth, »m Athem zu schöpfen, machenmußte: ihm in die Rede zu fallen und schnell zu fragen:
„Ihr sagt also, das Hans in der Nähe, ans der Anhöhe,sei die Wohnung der Frau von Lacey."
„Hab' ich das gesagt, so weiß ich nicht, was ich gesagt habe.,Jn der Nähe' soll heißen: über ein paar tausend Schritt vonhier. Dort liegt nämlich ein Hans, wo eine Dame von ihremRange wohnen darf, und nicht in einer von den Hütten hier herum,wo man sich nicht nmdrehen kann, ohne sich an den Ellbogen zustoßen. O Ihr würdet das Haus schon allein an den schönengrünen Blenden, und an den hohen grünen Bäumen erkennen.Ich will behaupten, daß es in ganz Europa keinen so kühlenSchatten gibt, als vor der Hansthüre der Fran von Lacey."
„Sehr wahrscheinlich," murmelte der Fremde, welcher, kein<o großer Enthusiast seiner Provinz wie der Wirth, schon wiederin sein Nachsinnen verfallen war. Anstatt den Gegenstand des Ge-sprächs fortzusetzen, brach er es plötzlich nach einigen Gemeinplätzenab; daun wiederholte er, daß er wahrscheinlich zum Essen zurück-kommen werde, und nahm seinen Abmarsch, schnurgerade in derangegebenen Richtung des Hauses der Frau von Lacey. Demschlauen, beobachtenden Wirthe würde dieser abgebrochene Schlußder Unterredung und der eben so plötzliche Abzug des Fremdennicht entgangen sein, und zu mancher Ueberlegnng Anlaß gegeben