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8 (1853) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
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Nein, Fid, ich bin dir viel schuldig für diesen ersten Dienst,und nicht weniger für deine Anhänglichkeit in der Folge."

.Darin habt Ihr recht, Master Harry; in diesem Punkt binich nie von der Bahn gewichen, und habe besonders nie meinenEnterhaken fahren lassen, so oft Ihr auch geschworen, mich weg-zujagen. Was den Schuft hier, den Guinea, betrifft, der machtimmer schön Wetter mit Euch, und hängt den Mantel nach demWinde, wogegen zwischen uns Beiden bald ein kleiner Sturm auf-stößt, wie z. B. der Handel mit dem Boote_"

Nichts mehr davon," unterbrach ihn Wilder, dessen Gefühledurch die Rückerinnerung an so viel Ereignisse seines Lebens, anso viel bittere Auftritte aufgeregt waren.Dn weißt, daß nurder Tod uns trennen kann, dn müßtest mich denn jetzt verlassenwollen. Ihr müßt nämlich Beide wissen, daß ich in einem ver-zweifelten Handel begriffen bin, daß ich einen Plan verfolge, dermich leicht, und Alle, die mich begleiten, in Tod und Verderbenstürzen kann. Es schmerzt mich, liebe Freunde, wenn ich voneuch scheiden müßte, vielleicht auf immer, aber ich kann nicht um-hin, euch die ganze Gefahr meiner Lage zu entdecken."

Ist dabei viel Wegs zn Lande?" fragte Fid heransplatzend.

Nein, das ganze Geschäft, so weit es sich erstreckt, machtsich zu Wasser ab."

Nun, so schlagt Eure Schiffsbücher auf, und macht mein Zei-chen, nämlich ein paar Anker kreuzweise, denn das hat immer so vielbedeutet, als wenn ganz ausgeschrieben da stände: Richard Fid."

Vielleicht aber, wenn Ihr erst erfahret...."

Ich brauche von der Sache nichts zn wissen und zn erfahren,Master Harry. Bin ich nicht oft mit Euch bei versiegelter Ordregesegelt? Sollte ich meinePflicht vergessen, und meinen alten LeichnamEuch nicht noch 'mal anvertrauen? Und was sagst du dazu, Guinea."Willst du mit? oder sollen wir dich dort aufjene flache Landspitze ab-setzeu, und dich mit den Stechmücken Bekanntschaft machen lassen?"