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sind, und daß von der ganzen Familie das Geld in Tabak undstark Bier verzehrt wird, so daß es zuletzt ans Eines hinanslänft,und Niemanden unrecht geschehen ist."
Wilder gab dem Andern ein Zeichen der Ungeduld und denschweigenden Befehl zu gehorchen, nnd ging am Strande auf undnieder, bis er zuruck sei. Fid widerstand nie einem ausdrücklichendeutlichen Gebot; nur wenn es ein weniger bestimmtes war,nahm er sich Zeit, ihm nachznkommen. Dießmal ging's alsorasch vor sich; unverzüglich ruderte er das Boot zurück; doch er-laubte er sich dabei den kleinen Subordinationsfehler, unterwegsvor sich hin zu protestiren. Sobald Alles wieder in Ordnungwar, bestieg Wilder das Boot, die beiden Anderen griffen zuden Rudern, und Jener wies sie an, mit so wenig Geräusch alsmöglich sich zum Hafen hinanszuarbeiten. Fid steckte die Linkein den Busen, und führte mit der Rechten das Ruder mit Kraft,so daß die Jolle leicht und schnell dahinglitt. Er sagte dabei:
„Erinnert Ihr Euch noch der Nacht, wo ich Euch bis inLvuisburg hineinruderte, um zu recognosciren? Damals wickeltenwir uns ein wie Windelkiuder, nnd hatten keine Zunge. Wenn esNoth thut, der Equipage einen Knebel in's Maul zu stecken, sohabe ich nichts dagegen; in anderen Fällen aber bin ich der Mei-nung, daß die Zunge zum Sprechen gemacht ist, wie die Seezum Leben, nnd habe gern ein vernünftiges Gespräch und einegesellschaftliche Unterhaltung.... S'ip! Junge! wo willst duhin? Die Insel liegt ja rechts, und du ruderst gerade links aufdie Kirche zu!"
„Legt die Ruder au," unterbrach Wilder befehlend, „laßt das.Boot vor dem Schiffe vorbcitreiben."
Sie waren in diesem Augenblick dem Schiffe nahe, welchesunweit der Kaje vor Anker lag, und welches, wie der jnugeSeemann heimlich im Thurme erfahren hatte, am folgenden Mor-gen mit Frau Wyllys und der bezaubernden Gertraud nach Caro-