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schien dann nachdenkend zn werden, wie Einer, der gern den Fa-den eines Gesprächs wieder anknüpfen möchte.
„Frühzeitig — gehenkt würden," mnrmelte er znleht, alswollte er den Satz, den Jener nnvollendet gelassen, ergänzen.„Drollig genug, daß so ein Mensch sich übernehme» sollte, unr-eine so hohe Beförderung ooransznsage»!"
Er schickte sich augenscheinlich an, dem abgehenden Kleeblattezu folgen, als er eine Hand fühlte, welche sich ohne Umständeans seinen Arm legte. Nun blieb er stehen.
„Ein Wort in's Ohr, Sir," sagte der geschäftige Schneider,und gab dabei mit einem bedeutenden Zeichen zn erkennen, er habeSachen von Wichtigkeit mitzntheilen: „nur ein einziges Wort, Sir,da Sie sich in Seiner Majestät besondere» Diensten befinden. Nach-bar Pardon," setzte er mit vornehmer Gönnermiene hinzn, „dieSonne ist im Sinken; Ihr habt noch weit bis nach Hause, undkeine Zeit zn verlieren. Mein Mädchen wird Euch das Kleidgeben. Gott behüte Euch. Sagt von Allem, was Ihr gesehenund gehört habt, nichts, bis ich Euch noch vorher gesprochen habe.Zwei Männern, welche in einem Kriege, wie der gegenwärtige,so manche Erfahrung gemacht haben, darf es nicht an der gehö-rigen Behutsamkeit fehlen. Lebt wohl, guter Freund! Empfehltmich dem werthen Pachter, Eurem Vater! bringt meinen freund-schaftlichen Gruß Eurer Mutter, der guten Wirthin. Noch 'mal,lebt wohl, ehrlicher Junge, lebt wohl!"
Als sich auf diese Weise Homespun seines gaffenden und stau-nenden Begleiters entledigt hatte, sähe er ihm noch mit wichtigeremBlicke nach, bis Jener dieKa;e hinunter war, und nun erst wandteer sich wieder zum Grünrock. Dieser war mittlerweile ruhig stehengeblieben, ohne die geringste Gemüthsbewegnng zn äußern; er-wartete darauf, daß der Schneider, welchen er Zeit genug gehabthatte zn betrachten, »nd den er, wie man zn sagen pflegt, schonziemlich auf den erstenBlick weg hatte, seinenVortrag fortsetzen mochte.