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zuwarte» bis zu Deinem Sterbetage/ Ja dies hat er wahrhaftiggethan, Ma'am, und ich meine, ich könne noch dieselben Wortehören, die er so freundlich zu mir sprach. So weit wäre derTraum wahr geworden."
„Meine treue Anna," sagte Paul lächelnd, indem er die Handder alten Dienerin ergriff, „Ihr seyd gegen meine Geliebte in ihrerKindheit sowohl, als in ihren späteren Jahren so treu und herzens-gut gewesen, und ich bitte Euch jetzt angelcgenttich, daß Ihr fort-fahren möget, ihr als meiner Gattin zu dienen und aufzuwartenbis zu Eurem Sterbetage."
Nanny schlug mit einem Schrei des Entzückens die Hände zusam-men, brach tn Thränen auS und eilte mit dem Rufe aus dem Zimmer:
„ES ist Alles wahr geworden — es ist Alles wahr geworden!"
Eine Pause von mehrere» Minuten folgte diesem Ausbrucheabergläubische» natürlichen Gefühls.
„Alles was in Deiner Nähe lebt, hält Dich augenscheinlich fürden gemeinsamen Mittelpunkt der Zuneigung," fuhr Paul fort, alser wieder spreche» konntet
„Wir haben bisher ein herzinniges Familienleben geführt —Gott gebe, daß es stets so sey."
Eine abermalige wonnige Pause, die noch länger währte alsdie vorige. Eva blickte sodann mit holder Neugier zu dem Ant-litze ihres Gatte» auf und bemerkte:
„Du hast mir schon viel gesagt, PowiS, und Alles aufgeklärt,bis aus einen Punkt, der zwar unS unbedeutend scheint, aber mirdamals doch viel Schmerz verursachte. Warum hat Dich Ducie,als Ihr mit einander den Montauk zu verlassen im Begriffe wäret,so unceremoniös angchalten, wie Du zuerst in daö Boot steigenwolltest? Ist die Etikette eines Kriegsschiffes so streng, daß steeine solche Rohheit — wie ich sie fast hätte nennen mögen — recht-fertigen konnte."
„Die Etikette eines Kriegsschiffs ist allerdings streng und zwar