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„Und Mecklenburg-Strelitz," fügte John Effiugham gravitä-tisch bei; „eine Prinzessin von da hcirathcte Georg III. in propriopersonn sowohl, als durch Prokuratur. Nichts kann einfacher setz»,als Eure Geographie, Howel; aber außer diesen besonderen Gegen-den wünscht unser würdiger Freund, der Kapitän, Euch zu zeigen,daß eS auch Länder gibt, wie Frankreich, Oestrcich, Rußland, Ita-lien , obschon letzteres Einen nicht wohl für die Mühe des Besuchsbelohnen kann."
„Ihr habt meinen Beweggrund errathen, Mr. John Efsingham,und ihn weit geschickter ausgedrückt, als ich möglicherweise hättethun können," rief der Kapitän. „Wenn Mr. Howel mir die Gunsterweise» will, mit mir die Hin- und Herfahrt zu machen, io werdeich das Vergnügen, seine Bemerkungen über Menschen uno Dingezu hören, für einen der größten Vortheilc halten, die mir je zuTheil wurden."
„Ich weiß nicht, ob ich ^mich nicht vielleicht verleiten lasse»könnte, mich bis England zu wagen — aber gewiß keinen Schrittweiter."
„Pas ä Paris?" rief Mademoiselle Viefvillc, die nicht wenigverwundert war, wie irgend ein vernünftiges Wese» sich nur dieMühe nehmen konnte, das atlantische Meer zu durchkreuze», bloßum eo melanooliguo I-onäros zu sehen. „Mir zu Liebe müßt Ihrdoch nach Paris gehen, Mr. Howel."
„Euch zu Liebe werde ich in der That Alles thun, obgleichkaum um meiner selbst willen. Ich gestehe, ich habe schon darangedacht, und will mir die Sache noch-eineS Weiteren bedenken. Wahr-haftig, ich möchte den König von England und das Haus der Lordssehen, bevor ich sterbe."
„Ja, und den Tower und den Eberkopf zu East Cheap, unddie Statue des Herzogs von Wellington, und die Londoner Brücke,und Nichmonr-Hill, und Bow-Strcct, und Somerset-House, undOrford-Road, und Bartlemy Fair und Hungersord Market und