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„kier^e, »I.-rrlemoisolls! Ich werfe mich nicht so weit weg,Pierre nachzusehen. cke vuis me marier avee un avooat."
„lln avoorrt?"
„Oui, üliräemoiselle; ich gedenke mich mit Monsieur ^risto-bule Lruxx zu vermählen, wenn es Mademoiselle erlaubt."
Eva blieb eine Weile vor Erstaunen stumm, obschon ste ansich selbst die Beweise erlebt hatte, welches weite Gebiet ein Ame-rikaner von gewisser Klaffe zu bestreichen fähig ist. Sie erinnertesich natürlich an die Unterhaltung auf dem Vorsprung, und eswäre gegen die Natur gewesen, wenn die Gebieterin, welche sokürzlich selbst einen Antrag hatte hören müssen, nicht einigermaßenüberrascht worden wäre bei der Entdeckung, daß der abgewieseneFreier so bald Trost in dem Lächeln ihrer Kammerjungser suchte.Gleichwohl staunte sic weniger über diese Ankündigung, als wahr-scheinlich der Leser, denn sie hatte, wie bereits gesagt, schon zuvielvon dem rührigen und schmiegsamen Unternehmungsgeist der Lieb-haber gesehen, um sich allzusehr über irgend eine derartige mora-lische tour äo toroe zu wundern. Jndeß war Eva doch nicht voll-kommen in die Plane und in die Politik cingeweiht, welche Aristo-buluS zu dieser Abschließung aller seiner Ehestandsprojckte verleitethatte, und um gebührend verstanden zu werden, müssen wir etwasweiter ausholen.
Mr. Bragg kannte keine andere Unterschiede in der Welt, alsdiejenigen, welche durch Geld und politisches Ernporkommen bedingtwurden. Elfterem zollte er eine praktische Unterthänigkeit, welcheeben so tief war, als sein Wunsch, sich des Besitzes erfreuen zukönnen, und für letzteres fühlte er genau dieselbe Ehrerbietung,welche diejenigen, die unter dem Feudalshstem erzogen sind, gegen«inen adeligen LehenShcrrn an den Tag zu legen pflegen. Nachmehreren erfolglosen Bemühungen hatte ec eingesehen, daß er mit-telst des Ehestands nicht zu Geld kommen werde, weshalb er seineGedanken Annette zuwandte, die er schon seit Monaten als ein