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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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Ich hasse den Namen Asheton, obschon er der meiner Mutter war,und mochte wünschen, daß ich ihn nie wieder hörte."

Eva und ihr Vater schwiegen, denn ihr sonst so stokzer undgefaßter Verwandter sprach mit unterdrückter Erregung, und eswar deutlich, daß er, in Folge irgend einer geheimen Ursache, so-gar noch mehr fühlte, als er kund gab. Der Gedanke, es könnteirgend etwas mit Paul in Verbindung stehen, was ihm die Ab-neigung eines so theuern Verwandten, wie John war, zuziehenmußte, wurde unserer Heldin ungemein peinlich, und sie bedauerte,den Gegenstand überhaupt angezogen zu haben. Anders verhieltsich'S mit ihrem Vater. In seinem einfachen, biederen Sinne warMr. Effiugham mit völligem Rechte der Meinung, daß Geheimnissein einer Familie zu nichts Gutem führen könnten, und er wieder-holte seinen Vorschlag, nach Paul zu schicken, um die Sache aufdiese Weise aufklären zu lassen."

Du bist zu vernünftig, Jack," schloß er,um Dein Rechts-gefühl durch einen Widerwillen gegen den Namen, welchen DeineMutter führte, schwächen zu lassen. Ich weiß zwar, (-daß sichgegen Deine Erbansprüche an das Vermögen meiner Tante einigeunangenehme Fragen knüpften; aber alles dies wurde schon vorzwanzig Jahren zu Deinem Gunsten ausgeglichen, und ich hättegedacht, daß Du jetzt vollkommen befriedigt setzest."

Leider sind Familienhändel stets die bittersten und lassen sichin der Regel am wenigsten vergleichen," entgegncte John Effing-Ham ausweichend.Ich wünschte, dieser junge Mann führte lieberjeden anderen Namen, als den der Asheton'S, denn es müßte mirschmerzlich werd'n, Zeuge zu scyn, wie Eva am Altar einemGatten Treue gelobt, an dessen Namen ein Finch hafict."

Wenn dies je geschehen sollte, lieber Vetter John, so giltmein Gelübde dem Manne und nicht seinem Namen."

Nein, nein, er muß die Benennung Powis beibehalten,