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schaft vorgerückt haben. In Gemeinschaft mit meiner ganzen Um-gebung also hielt ich Sir George Templemore für den begünstigtenLiebhaber, und ich habe mich daran gewöhnt, euch in Gedankenschon mit einander verbunden zu sehen. Als ich jedoch hier an-langte, so kam eS mir, ich will es nur gestehen, vor, Mr. PowiSkönnte wohl der gefährliche Mann seyn; denn Ihr werdet Eucherinnern, daß ich ihn zuvor nie gesehen hatte. Soll ich über meineganze Thorheit Rechenschaft ablegen?"
»Laßt mich auch das Kleinste vernehmen."
„Wohlan denn, ich bekenne, der Meinung Raum gegeben zuhaben: während der treffliche Vater glaubte, Ihr sehet auf dembesten Wege, Lady Templemore zu werden, habe die gleich trefflicheTochter den Anderen für die angenehmste Person gehalten."
„Wie, und dies ungeachtet der stattgehabten Verlobung?"
„Natürlich schrieb ich diesen Theil des Gerüchts auf Rechnungder gewöhnlichen Verschönerungen. Wir sehen uns nicht gerne inunsere» Berechnungen getäuscht und lieben eS nicht, wenn wirentdecken, daß uns sogar Klatschbasen irre geführt haben. Ausreinem Aerger über meinen früheren Jrrthum fing ich an, diesenMr. PowiS zu bekriteln."
„Zu bekriteln, MrS. Bloomfield?"
„Ja, Fehler an ihm zu finden, meine Liebe. Ich versuchte,mir cinzuredeu, er sey nicht eben der schönste, einladendste jungeMann, den ich je gesehen, dachte mir, wie er seyn könnte und nichtwie er war, und stellte sogar unter anderen Dingen Erkundigungennach ihm an."
„Ihr habt es nicht für paffend gehalten, diese Frage Jeman-den von uns vorzulegen," crwiederte Eva ernst.
„Nein, denn ich entdeckte durch Instinkt, Ahnung oder Muth-maßung -— Alles dies läuft, glaube ich, so ziemlich auf dasselbehinaus, daß etwas GeheimnißvolleS an ihm sey — etwas, wa«sogar seine Templetoner Freunde nicht ganz verstanden, und s»