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weise und kann nicht in Betracht kommen, wo bereits hinreichendvorhanden ist, und was Euren Unwerth betrifft, so fürchte ich, erwird mehr denn ausgewogen in dem des Mädchens, welches Ihr soübereilt vor aller übrigen Welt erwählt habt."
„Eva — theuerste Eva —" sagte Paul, ihre beiden Händefassend und mit ihr an dem Eingänge in einem Gesträuch stehenbleibend, welches den Pfad dicht beschattete und wo das schwacheLicht der Sterne ihn einigermaßen in den Stand setzte, in ihrenZügen zu forschen. — „Ihr werdet mich über diesen hochwichtigenPunkt nicht im Zweifel lassen — steht mir wirklich solch ein Glückin Aussicht?"
„Wenn Euch die Treue und Liebe eines Herzens, welchesganz das Eurige ist, glücklich machen kann, Powis, so haben EureLeiden ein Ende."
„Aber Euer Vater?" rief der junge Mann fast athemlos inseiner Hast, Alles zu erfahren.
„Ist hier, um zu bekräftigen, was seine Tochter eben erst er-klärt hat," sagte Mr. Effingham, der allein aus dem Gesträucheheraustrat und freundlich seine Hand auf Pauls Schulter legte.
„Eine der schwersten Sorgen, die mich je bedrückt haben, istmeinem Herzen abgenommen, Powis, nun ich endlich finden, darf,daß ihr euch gegenseitig so gut versteht. Mein Vetter John hatmir, wie es seine Pflicht war, Alles mitgetheilt, was Ihr ihm voneurem vergangenen Leben erzähltet, und cs sind keine weiteren Ent-hüllungen nöthig. Wir kennen Euch seit Jahren und nehmen Euchso freudig in unsere Familie auf, wie nur irgend ein kostbaresGut, das uns die Vorsehung zuweist."
„Mr. Effingham! — theurer Sir," versetzte Paul, dem Ent-zückung und Ueberraschung fast den Athen, benahm; „dies übersteigtin der That meine kühnsten Hoffnungen — und noch dazu diese edleFreimüthigkeit von Eurer lieblichen Tochter —"
Pauls Hände waren, er wußte nicht wie, in die des Vaters