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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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Itluis o'ost vliarmant!" rief Mademoiselle Vicsville, welcheganz bezaubert war, als sie an dentristes ^merieaines," welchensie nie etwas der Art zugetraut halte, so viel Lnst und Heiterkeitentdeckte.

Dies ist die artigste Dorfbelustigung, die ich je mitangeschenhabe," sagte Eva,obgleich sie etwas gefährlich sepn dürfte. Esliegt etwas Erfrischendes darin, wie die Journalisten zu sagenpflegen, zu finden, daß eine von diesen unseren Miniaturstädtensich herabläßt, nach Dörslerart froh und glücklich zu scyn. Wasmir von dem amerikanischen Landleben am wenigsten gefällt, istdas ehrgeizige Streben, die Städte nachzuäffen, denn dadurch wirddie Ruhe und Abgeschiedenheit eines Dorfs i» die Förmlichkeit undSteifheit umgewandelt, durch welche Kinder in den Kleidern er-wachsener Leute so lächerlich abgeschmackt werden."

Wie!" rief John Effinghamhallet Ihr eS für möglich,einen freien Mann so tief herabzuwürdigen, daß Ihr ihm seineStelzen absprechen möchtet? Nein, meine junge Dame; Ihr seydjetzt in einem Lande, wo Ihr Eurem Kleide nur zwei Reihen Fal-beln anzusetzen braucht, um Euer Mädchen zu veranlassen, daß sieeinen Ehrenpunkt darein setze, zu Handhabung des Gleichgewichtsdrei zn tragen. Dies ist der edle Ehrgeiz der Freiheit."

Annettes schwache Seite besteht in ihrer Vorliebe für Fal-beln, Vetter Jack, und Ihr habt dieses Bild dem Augenscheine,nicht aber Eurer Einbildungskraft entnommen. Man findet diesenEhrgeiz, wenn man ihn so nennen kann, eben so gut in Frank-reich, als in Amerika."

Mag eS herrühren, woher eS will, eS ist Wahrheit. HabtIhr nicht bemerkt, Sir George Templemore, daß die Amerikanernicht einmal das Uebergewicht einer Hauptstadt ertragen können?Früher war Philadelphia, damals die größte Stadt im Lande, diepolitische Hauptstadt; aber man gönnte einer einzige» Gemeinschaftnicht die vereinte Berücksichtigung, welche dem Umfang und der