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Aenßerung, welcher bei MrS. Vloomsield und Eva so zu sagenum seiner Fülle willen überquoll und welchen Erstere fast intuitivals eine Gabe des Himmels besaß, während ihn Letztere nicht nurderselben Quelle, sondern auch einer langen, stätigen Selbstver-längnung und einer eifrigen Berücksichtigung dessen verdankte, wassie sich selbst schuldig war — dieser reiche Schatz ging einemWesen ab, das in unüberlegter Hingebung an die Gewohnheiteneiner Gesellschaft, deren einziges augenfälliges Ziel in der Ent-faltung von Prunk bestand, sich von jenen Genüssen ausgeschlossenhatte, die nur ein sinniges Gemüth zu würdigen versteht. Dennochwar Grace schön und anziehend; sie staunte zwar, wo ihre sonstso einfache und anspruchslose Muhme all den Gcdankenreichthnmhernchmen mochte, der ihr bei dem zwanglosen Selbstvergesseneines solchen Festes in gewandten WitzcSergüffen entquoll; aberdennoch war ihr Herz zu edel und liebevoll, als daß sich in ihreBewunderung heilte Neid mischen sollen. Zum erstenmal bemerktesie bei dieser Gelegenheit, daß Eva, obschon sie eine Hadschi wardoch nicht zu der gemeinen Klaffe der Hadschis gehörte, und wennauch ihre Bescheidenheit und Selbstdemüthigung sie die Stundenbitter bereuen ließen, welche sie unwiderbringlich in den gewöhn-lichen Tändeleien ihrer Gespielinnen vergeudet hatte, so wurde dochdadurch die Achtung für ein Wesen, welches sie so zärtlich zulieben begann, nicht gemindert.
Was dagegen die Herren Dodge und Bragg betraf, so warenBeide in ihrem Innern dahin übereingekommcn, daß dies die lang-weiligste Unterhaltung sep, dis sie je auf dem Vorsprunge erlebthatten, weil sie allen lauten Gelächters, des gewöhnten rohenWitzes, einer lärmenden Heiterkeit und der praktischen Spässe ent-behrte. In ihren Augen hieß es die Anmaßung aufs Höchste trei-ben, wenn sich irgend eine besondere Gesellschaft crdreistcn mochte,nach einem Ort, der durch die öffentliche Stimme geheiligt war,zu kommen, um sich in dieser gezwungenen Weise zu erfreue», beitäva Esfingham. 24