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und mehr Vertraulichkeit Würze!, und sie beschloß-» für den größtenTheil des TageS einen gemeinschaftlichen Fischfang, während Pauldie Zusage gab, er wolle Nachmittags die Damen auf den Seehinausbringen, wenn er anders genug Einfluß besitze, sie zu ver-anlassen, daß sie mit ihm gingen.
Nach dem Frühstück ersah Eva die Gelegenheit, dem jungenMann für seine Aufmerksamkeit gegen ihren gemeinsamen Freund zudanken. Letzterer hatte, wie gemeldet wurde, sein Morgeumahlschon früher eingenommen und war bereits auf dem Sec draußen,da der Morgen schon bis gegen zehn Nhr vorgerückt war.
„Ich habe mich unterfangen, Eure Weisungen sogar zu über-schreiten, Miß Effingham," sagte Paul, „indem ich dem Kapitänversprach, ich wolle mir Mühe geben, Euch und möglichst vielevon den Damen zu überrede», daß ihr Euch meiner Fährmanns-kunst anvertraut und mir gestaltet, Euch nach der Stelle zu rudern,wo wir ihn und seinen Freund, den Commodore, vor Anker findenwerden. Oder wollt Ihr Euch lieber am Ufer hin zu einem Pickniknach dem Vorsprung begeben? — ich stelle dies ganz Eurem Gut-dünken anheim."
„Ich will all meinem Einfluß aufbietcn, um Eurer ZusageKraft zu geben. MrS. Bloomfield hat bereits den Wunsch anSge-drückt, ans dem Otsego zu fahren, und ich zweifle nicht, daß ichauch noch andere Begleiter finden werde. Noch einmal meinenDank für diese kleine Aufmerksamkeit, denn ich kenne Euren Ge-schmack zu gut, um nicht einzusehen, daß Ihr leicht einen ange-nehmeren Schützling finden könntet."
„Auf mein Wort, ich achte unfern alten Kapitän sehr, undmöchte mir oft keinen besseren Gefährten wünschen. Wäre erübrigens auch eben so unangenehm, als ich ihn in Wirklichkeitgesellig und frcimüthig finde, so würden mir Eure Wünsche genugsehn, um alle seine Fehler mit dem Mantel der Liebe zu decken."
„Ihr wißt wohl, Mr. Powis, daß kleine Aufmerksamkeiten